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Performative Recherche von Katharina Bill, Verena Eder, Patrizia Kubanek und Ensemble · Love Lab: Künstlerische Recherchen über Liebe, Körper und Sexualität

Im „Love Lab“ verwandeln die Künstler:innen die Theaterbühne in einen Raum der Liebe, feiern ihre Körper, stellen mutig Fragen zur Sexualität und erfinden neue Liebeslieder.


In zwei Laboren beschäftigen sich behinderte und nicht-behinderte Künstler:innen mit den Themen Körper, Liebe und Sexualität für ein junges Publikum.

Im zweiten Labor „Sexualität – fucking schön?!“ (12+) geht es um körperliche Veränderungen, wachsende Gefühle und neue Unsicherheiten.
Wenn du dich plötzlich zu jemandem hingezogen fühlst und das alles verwirrend wird, bist du hier genau richtig!

Regisseurin und Fettaktivistin Katharina Bill und eine weitere Künstler:in beschäftigen sich mit dem Jugendroman „Fucking fucking schön“ von Eva Rottmann und gehen auf eine performative Recherche.

In den beiden Laboren erforschen die Künstler:innen, was gesellschaftliche Schönheitsideale mit uns machen, wie kompliziert Beziehungen sein können und wie sich Nähe und Intimität anfühlen. Es geht auch um die aufregende Erfahrung, jemanden zu lieben, die eigene Geschlechtsidentität auszudrücken und Grenzen zu formulieren. Dabei interessieren sich die Künstler:innen für Wünsche, Ängste und Unsicherheiten junger Menschen in Bezug auf Liebe und Sexualität.

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Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
Patrizia Kubanek
Verena Eder
Eva Lochner
Vinzenz Schechner
Leonie Graf
Shalün Schmidt (Künstlerische Vermittlung)
Homa Faghiri
Anna Lepskaya
Aril Nil Levy
Denis Pöpping
Ilona Raytman
Mira Tscherne
Katharina Bill
Termine
April 2026
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