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Ein Monodrama in russischer Sprache

Plötzlich ist sie da. Lebendig. Unvergessen. Unwiderstehlich. Édith Piaf kehrt auf die Bühne zurück.


Die Berliner Schauspielerin Anastasia Weimar lässt die legendäre Sängerin mit einer Intensität und Wahrhaftigkeit auferstehen, die den Atem raubt. Ihre Darstellung ist so berührend, stimmlich so eindringlich und so authentisch, dass das Publikum glaubt, Edith Piaf selbst zu begegnen – nah, verletzlich, leidenschaftlich und unsterblich.

Im Zentrum des Abends steht der direkte Dialog mit dem Publikum.

Als Edith Piaf spricht Anastasia Weimar offen und schlicht zu den Zuschauerinnen und Zuschauern – wie zu Freunden. Sie erzählt von ihrem Leben als Frau: von einer schweren Kindheit, von Liebe und Verlust, von Einsamkeit und innerer Stärke. Dieser ehrliche Monolog zieht das Publikum tief in Piafs Geschichte hinein, bis sich darin auch die eigene Lebensgeschichte spiegelt. Genau diese Nähe macht den Abend so kostbar.

Begleitet wird die Schauspielerin vom virtuosen Pianisten Andrei Diakov, dessen feinfühlige Improvisationen die zeitlosen Chansons Piafs neu atmen lassen. Musik und Stimme verschmelzen zu einem intensiven Theatererlebnis, das lange nachklingt.

Dieser Abend ist mehr als Theater. Er ist ein seltener Moment der Wahrheit – ein leuchtender Diamant der Berliner Theaterlandschaft.
 

(In russischer Sprache)
Teilnehmende Künstler
Anastasia Weinmar
Andrei Diakov
Termine
Februar 2026
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