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Werke von Gustav Mahler & Sergej Rachmaninow

Das Junge Orchester der FU Berlin widmet sich zwei großen Werken der Spätromantik, die auf ganz unterschiedliche Weise von innerem Ringen, Sehnsucht und Hoffnung erzählen.




Mit:
  • Dirigent - Antoine Rebstein
  • Solistin - Anna-Luise Oppelt

Das Junge Orchester der FU Berlin widmet sich zwei großen Werken der Spätromantik, die auf ganz unterschiedliche Weise von innerem Ringen, Sehnsucht und Hoffnung erzählen.

Mit den „Liedern eines fahrenden Gesellen“ schuf Gustav Mahler 1884/85 einen zutiefst persönlichen Liederzyklus, in dem er eine unerfüllte Liebe in volksliedhaft schlichten, emotional dichten Bildern verarbeitet. In der späteren Orchesterfassung wird bereits jene unverwechselbare Klangsprache hörbar, die Mahlers sinfonisches Schaffen prägen sollte.


Sergej Rachmaninows 2. Sinfonie e-Moll op. 27 entstand 1906/07 in einer Phase großer Selbstzweifel, entwickelte sich jedoch nach ihrer Uraufführung zu einem seiner größten Erfolge. Weite Melodiebögen, dunkle Klangfarben und das berühmte Adagio machen das Werk zu einem Höhepunkt der spätromantischen Sinfonik.


Ein Konzertabend, der den Blick auf zwei Komponisten in entscheidenden Lebensphasen richtet – und zeigt, wie aus persönlicher Erfahrung Musik von zeitloser Wirkung entsteht.
Termine
Januar 2026
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