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In Marco Wachsmuths abstrakter Malerei verschieben sich Nähe und Ferne. Was zunächst wie ein Stillleben erscheint, zerfließt in die Weite einer Landschaft. Formen verdichten sich, Konturen lösen sich auf, räumliche Maßstäbe verändern sich.


Der Zwischenstand liegt in dieser Schwebe: in einer vorläufigen Ordnung, die verschiedene Möglichkeiten in sich trägt und mit jedem Blick eine andere Gestalt annehmen kann.

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