Die Theatershow mit Mely Kiyak
Ihr Konzept ist schnell erklärt: An die Kunst glauben! Für das Deutsche Theater möchte Mely Kiyak etwas näher an den Kerngedanken, dass Poesie etwas im Menschsein bewegt und Antwort auf die Frage gibt, warum leben? Wie durchhalten?
Flucht, Verlust, Haft oder eine alles umwölbende Einsamkeit, ob im Krieg oder im Krankenbett, sind Zustände, die alle kennen.
Mely Kiyak: „Es gibt eine Poesie, die in Sonaten oder Strophen zum Sterben schön vom Schlimmsten erzählt und die Welt fassen und erhellen kann. Das will ich mit dem Publikum gemeinsam erleben. Und an die Schönheit erinnern.“
Zum Auftakt am 3. Dezember wird die Weltklasse Pianistin Anna Vinnitskaya Werke von Béla Bartók, Johannes Brahms und Maurice Ravel am Flügel spielen.
Anna und Mely sprechen über Rachmaninoffs Einsamkeit, der Berliner Ausnahmelyriker Björn Kuhligk wird aus "Die Sprache von Gibraltar" in seinen Gedichten an die Toten im Mittelmeer erinnern. Alle drei freuen sich sehr auf den Abend!
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
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