Between Concert, Reading, Rehearsal, and Happening
Poesie wird hier nicht als universelle Sprache, sondern als soziale und materielle Praxis verstanden:
als gesprochenes, aufklingendes, ausgestelltes, gebrochenes, missverständliches, wiederholtes, zurückgehaltenes, hörbares Material.
Im Spannungsfeld von Konzert, Lesung, Probe und Happening wird gemeinsam erkundet, wie Körper, Stimme und Musik Beziehungen zwischen Menschen herstellen – und wie dies bisweilen scheitern kann. Zwischen kollektivem Rhythmus und individuellem Abschweifen, zwischen sinnlicher Wahrnehmung und konzeptueller Reibung befinden sich Körper, Musik und der Raum zwischen Menschen im Modus des Spiels und der Improvisation, der Unbeständigkeit und Widersprüchlichkeit, auf Empfang für atmosphärische Impulse.
Zusätzliche Informationen
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