Eine unvergessliche Kreuzfahrt. Eine unerwartete Freundschaft. Und eine Google-Suche, die alles verändert.
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Eine Mords-Freundin: Marion Kracht
Ist sie das wirklich? Vonl li.: Marion Kracht und Jessica Ginkel.
Das Ensemble. Von li: Mathias Renneisen, Stefan Kiefer, Marion Kracht, Stefan Kiefer. Im Hintergrund: Gerhard Mohr, Daniel Krauss, Stefanie Darnesa.
Download optimiert für Print-Nutzung „Eine Mords-Freundin“: Ensemble Elsa versteht sich blendend mit den Kindern. Debbie und Peter staunen. Von li.: Stefanie Darnesa, Marion Kracht, Mathias Renneisen. Im Hintergrund: Jessica Ginkel, Stefan Kiefer.
Folgenreiche Urlaubsbekanntschaft. Von li.: Jessica Ginkel, Marion Kracht und Stefan Kiefer.
Wer ist Elsa Jean Krakowski? Von li.: Stefan Kiefer und Jessica Ginkel.
Freundlich oder schwierig? Von li.: Stefanie Darnesa und Mathias Renneisen.
Was will der Polizist? Von li.: Daniel Krauss und Stefan Kiefer.
Der nervige Nachbar (Gerhard Mohr).
Debbie und Peter wollten eigentlich nur eins: raus aus dem Londoner Familienchaos, rein in die Sonne und endlich mal Ruhe von den pubertierenden Kindern. Stattdessen treffen sie Elsa – eine exzentrische amerikanische Witwe – und tauschen Adressen aus. Höflichkeitshalber. Wiedersehen wird man sich schließlich eh nicht. Oder?
Schön wär’s … Wenig später steht Elsa – Überraschung! – vor der Tür, nistet sich im Gästezimmer der Familie ein und verwandelt zum Erstaunen aller im Handumdrehen die rebellierenden Teenies in brave Bilderbuchkinder.
Der Haken? Elsa Jean Krakowski ist eine Serienmörderin. Sagt zumindest Google. Klare Beweise? Fehlanzeige. Aber wann hat das je jemanden beruhigt?
Freuen Sie sich auf das mörderisch gute Theaterdebüt von „Sherlock“-Mastermind Steven Moffat voller überraschender Wendungen, feinem britischem Humor und einer Frage, die aktueller nicht sein könnte: Sollte man alles glauben, was im Internet steht?
„Eine Mords-Freundin“ – herrlich böse, wunderbar turbulent und garantiert nicht ungefährlich.