Im Zentrum steht die Sache selbst: der Klang und die Form, die Musik, die Choreografie und das Drama, der Rhythmus und die Geste – und nicht zuletzt der stille, lautlose Schrei.
Die Laborserie bringt Freund:innen, Kolleg:innen und Expert:innen zusammen, die sich dem Schreien auf praktische, performative oder wissenschaftliche Weise widmen. Vokalist:innen, Komponist:innen, Performer:innen, queer/feministische Aktivist:innen und Anthropolog:innen sind eingeladen, mit dem Schreien zu arbeiten und ihr Wissen innerhalb der Gruppe zu teilen.
Parallel dazu finden performative Forschungspräsentationen statt, in denen Baehr für Baehr geschriebene Schrei-Partituren aufführt.
Dort präsentiert Antonia Baehr jeweils vier dieser Stücke in Anwesenheit ihrer Autor:innen und in den von ihnen vorgesehenen Formen. In der Sophienkirche sind dies Stücke von Ute Wassermann, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Iz Öztat und Neo Hülcker.
(Deutsch, Englisch (wenig Sprache))
Zusätzliche Informationen
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