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(Deutsch)

Die Führung eröffnet Einblicke in zentrale Themen, künstlerische Positionen und Fragestellungen der Sonderausstellung ein und lädt dazu ein, die fotografischen Arbeiten anschließend selbstständig weiter zu erkunden.

Im Mittelpunkt stehen die Geschichten, Erinnerungen und historischen Spuren hinter den Bildern sowie die unterschiedlichen Perspektiven der Ausstellung.

Neue Zugänge zu Fragen von Erinnerung, Herkunft, Verlust und Zugehörigkeit entstehen und laden dazu ein, Fotografien bewusster wahrzunehmen: Was erzählen die Bilder? Welche Geschichten bleiben sichtbar, welche verborgen? Und wie prägen persönliche Erinnerungen und historische Erfahrungen den Blick auf Orte, Landschaften und Menschen?

  • Jeden Sonntag 11:30 (Deutsch) und 12:30 (Englisch)
  • Dauer: 40 Minuten
  • Sprache: Deutsch, Englisch
Zusätzliche Informationen

Im Zentrum stehen deutsch-polnische Perspektiven auf einen gemeinsamen Erinnerungsraum in Polen. Für viele Deutsche sind die ehemaligen Ostgebiete des Deutschen Reiches mit Flucht und Vertreibung verbunden, mit der Erinnerung an den Verlust von Heimat und dem Fortleben dieser tiefgreifenden Erfahrungen in unzähligen Familiengeschichten. Sie sind Teil eines kollektiven Gedächtnisses, das Identitäten hierzulande bis heute prägt.

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