Der natürliche Bezug zum Kontext, zur Landschaft, zur Geschichte, die Wahl der Materialien – Glas, Stein oder Holz –, das Spiel der Linien und dieses besondere Licht, die Transparenz, welche die in New York und Paris lebende Architektur- und Landschaftsfotografin Erieta Attali mit ihrer Kamera einfängt, machen das Werk von Kengo Kuma so einzigartig.
Weniger bekannt sind die Handzeichnungen des Architekten, welche nun in der Ausstellung zu sehen sind. Während Kuma in seinen Zeichnungen Architektur als fließenden Prozess denkt, als Geflecht aus Material und Beziehung zur Umgebung, richtet Attali ihren fotografischen Blick auf jene stillen Momente, in denen gebaute Struktur, Natur und Licht miteinander verschmelzen. In der Gegenüberstellung von Zeichnung und Fotografie entsteht ein Spannungsraum zwischen Entwurf und Erfahrung, Imagination und Realität.
Zusätzliche Informationen
Öffnungszeiten
- Mo – Fr 14 – 19 Uhr
- Sa & So 13 – 17 Uhr
In den ausstellungsfreien Zeiten bleibt das Museum geschlossen.



