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Die 11 schönsten Plätze an der Spree

Berlins Lebensader hat viele Gesichter...

Insel der Jugend im Berliner Sommer
Insel der Jugend © visitBerlin, Foto: Thomas Kierok

Entlang der Ufer der Spree, die sich von Ost nach West quer durch Berlin schlängelt, zeigen sich die vielen Gesichter der Stadt besonders malerisch. Entdeckt mit uns auf einer kleinen Berlin-Rundreise die 11 schönsten Orte an der Spree – von idyllischen, verwilderten Inseln, Restaurants am Wasser und historischen Orten bis zu den besten Uferpromenaden für entspanntes Flanieren!

Tipp 1: Historischer Hafen Berlin

Historischer Hafen Fischerinsel
Historischer Hafen an der Fischerinsel © (c) visumate

Die seit dem 12. Jahrhundert durchgängig besiedelte Fischerinsel im Herzen Berlins wartet mit einem besonderen Highlight auf: Am Historischen Hafen Berlin, an der Südspitze der Spreeinsel, könnt ihr mehrere Generationen historischer Binnenschiffe entdecken, die von einem Verein aufwändig restauriert und erhalten werden. Dazu zählt auch der 1944 erbaute Schlepper Andreas. Er ist einer der ältesten noch aktiven Dampfschlepper Europas und diente zwischenzeitlich sogar als Heizwerk – heute ist das Schiff mit seinem markanten, klappbaren Schornstein als Ausflugsdampfer auf der Spree in Berlin unterwegs.

Wo: Fischerinsel 3, Mitte

Mehr Informationen über die Fischerinsel

Tipp 2: Monbijoupark am Bode-Museum und Museumsinsel

Spreeufer am Monbijoupark
Spree und Museumsinsel © (c) visumate

Nur wenige Schritte vom Hackeschen Markt entfernt erwartet euch ein etwa vier Hektar großer, grüner Park, der bei Anwohnern und Besuchern gleichermaßen beliebt ist. Er bietet sonnige Grünflächen zum Entspannen, Sportmöglichkeiten und einen Spielplatz. Das Highlight ist aber die schöne Uferpromenade, von der aus ihr vorbeifahrenden Schiffen zusehen könnt. Von der Promenade habt ihr auch einen guten Blick auf das Bode-Museum auf der zum UNESCO-Welterbe zählenden Museumsinsel direkt gegenüber. In romantischem historischem Ambiente erwarten euch dort noch weitere beeindruckende Museen und Galerien, wie das Pergamonmuseum und die Alte Nationalgalerie. Über die nördliche Monbijoubrücke ist es nur ein kurzer Fußweg dorthin.

Wo: Oranienburger Straße, Mitte

Mehr Informationen über die Museumsinsel

Tipp 3: Buchkantine - Buchladen und Café an der Spree

Café in Berlin Moabit im Sommer
Café in Moabit © visitBerlin, Foto: Lukas Larsson

Etwas weiter westlich am Ufer der Spree in Berlin, nicht weit vom Tiergarten, könnt ihr ein ungewöhnliches Frühstück direkt an der Spree genießen. Das kleine, gemütliche Bistro ist zugleich ein Buchladen. Täglich ab 10 Uhr bekommt ihr dort nicht nur Essen und Kaffee, sondern könnt euch auch gleich noch den passenden Schmöker für einen sonnigen Tag am Spreeufer oder in einem der vielen Berliner Parks mitnehmen.

Wo: Dortmunder Straße 1, Moabit

Mehr Cafés im Sonnenschein in Berlin

Tipp 4: Biergarten CapRivi

Junge Leute im Café
Café im Sommer © visitBerlin, Foto: Dirk Mathesius

Drei Spreekurven weiter westlich begrüßt euch der Biergarten CapRivi mit sonniger urbaner Gemütlichkeit am nördlichen Spreeufer. Als Biergarten und Restaurant am Wasser ist das CapRivi der perfekte Ort, um eine Stärkungspause bei eurem Berlin-Ausflug einzulegen – mit Snacks, Getränken und geselligen Biertischen. Ihr könnt aber auch ganz entspannt im Strandstuhl an der Uferpromenade die Mittagssonne oder den Sonnenuntergang genießen, mit Blick auf die Spree und die gegenüberliegende Anlegestelle.

Wo: Am Spreebord, Charlottenburg

Mehr Biergärten in Berlin

Tipp 5: Schlossgarten Schloss Charlottenburg

Menschen auf einer Brücke
Schloss Charlottenburg © (c) visumate

Nur wenige hundert Meter flussabwärts schlängelt sich die Spree am Schloss Charlottenburg vorbei und um den zauberhaften Schlossgarten herum. Der im 18. Jahrhundert entworfene Garten gehört zu den schönsten Parks an den Berliner Spreeufern und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen zwischen grünen Bäumen, Wassergräben und dem Karpfenteich ein. Außerdem könnt ihr das märchenhafte Schloss Charlottenburg selbst, das Teehaus Belvedere und das Mausoleum der preußischen Königin Luise besichtigen.

Wo: Spandauer Damm 10–22, Charlottenburg

Mehr Informationen zum Schloss Charlottenburg

Tipp 6: Landwehrkanal und Shell Haus

Shell-Haus und Landwehrkanal
Ufer Landwehrkanal © (c) visumate

Der Landwehrkanal zweigt sich zwischen Treptow und Kreuzberg von der Spree ab und fließt dann quer durch Kreuzberg und den Tiergarten, bis er in Charlottenburg wieder auf die Spree trifft. Dabei schafft der Kanal entlang seines Weges überall idyllische Ufer und führt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie Parks und Museen, vorbei. Ein Highlight, das ihr am Landwehrkanal entdecken könnt, ist das beeindruckende, Anfang der 1930er Jahre im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtete Shell-Haus. Das bereits seit 1958 denkmalgeschützte Gebäude mit seiner markanten, weich geschwungenen Fassade beherbergt heute Teile des Verteidigungsministeriums.

Wo: Reichpietschufer 60–62, Mitte

Mehr Informationen über das Shell Haus

Tipp 7: Neu-Venedig

Der Große Müggelsee in Berlin
Der Müggelsee in Berlin © visitBerlin, Foto: Dagmar Schwelle

Ganz im Osten Berlins fließt die Spree durch zwei Seen: den Dämeritzsee und den Müggelsee. Zwischen diesen Seen, an der Müggelspree im Köpenicker Ortsteil Rahnsdorf, könnt ihr ein ganz ungewöhnliches Highlight entdecken: Neu-Venedig, eine idyllische, von zahllosen Kanälen durchzogene Siedlung mit Wochenendgrundstücken, die in den 1920er Jahren erbaut wurde. Am besten könnt ihr das kleine Berliner Venedig vom Müggelsee aus mit einem Ruderboot entdecken – oder natürlich auch bei einem gemütlichen Spaziergang, gekrönt von einem Essen im Sommergarten des Ausflugslokals Neu-Venedig.

Wo: Fürstenwalder Allee, Köpenick

Mehr Informationen über Neu-Venedig

Tipp 8: Liebesinsel und Halbinsel Stralau

Halbinsel Stralau
Uferweg auf der Halbinsel Stralau © visitBerlin, Foto: Arthur F. Selbach

Dort, wo sich die Bezirke Treptow, Friedrichshain und Lichtenberg an der Spree begegnen, ragt die Halbinsel Stralau längs in den Fluss hinein. Bis ins 19. Jahrhundert war sie vor allem für den Stralauer Fischzug am Bartholomäustag bekannt. Zehntausende Berliner strömten bei sommerlichem Augustwetter auf die damals noch außerhalb der Stadt gelegene Landzunge, um gemeinsam zu trinken und zu feiern. Heute befindet sich dort, rund um die noch erhaltene Dorfkirche, ein idyllisches, modernes Wohngebiet im Grünen, das zu ausgedehnten Uferspaziergängen einlädt. An der Spitze der Halbinsel findet ihr zwei Geheimtipps auf der Spree in Berlin: die Liebesinsel und den Kratzbruch. Die beiden winzigen, dicht bewachsenen Inseln stehen unter strengem Naturschutz und beherbergen zahlreiche Vögel sowie Fischotter und Biber.

Wo: Alt-Stralau, Lichtenberg

Mehr Informationen über die Halbinsel Stralau

Tipp 9: Badeschiff und Molecule-Man

Arena Badeschiff
Badeschiff an der Arena © visitberlin, Foto: Philip Koschel

Der Ort, an dem die Bezirke Treptow, Friedrichshain und Kreuzberg aufeinandertreffen, wird vom Molecule Man markiert. Drei Metallfiguren, die weithin sichtbar 30 Meter hoch aus der Spree aufragen, symbolisieren je einen der drei Bezirke. Lauft von dort aus auf der Seite der Treptowers ein wenig weiter flussabwärts und ihr kommt beim Badeschiff an. Der ausgedehnte, auf der Spree schwimmende Pool mit sonnigem Strandbereich, Bar und Musik am Ufer erinnert an warmen Sommertagen an Ibiza oder die Karibik – aber mit Berlin-Panorama. Hier könnt ihr euch auch SUP-Boards ausleihen und zum Molecule Man paddeln.

Wo: Eichenstraße 4, Treptow

Mehr Informationen über das Badeschiff

Tipp 10: Rummelsburger Bucht

Rummelsburger Bucht
Boote in der Rummselburger Bucht © (c) visumate

Auf der Nordseite der Halbinsel Stralau liegt der Rummelsburger See, der wegen seiner buchtartigen Lage an der Spree auch als Rummelsburger Bucht bekannt ist. Der kilometerlange Uferweg lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein, bei schönem Wetter tummeln sich auch zahlreiche kleine Boote auf dem Wasser. Diese städtische Seeidylle wurde schon in den 1970er Jahren im DEFA-Film „Die Legende von Paul und Paula“ verewigt, nach dem heute das nordwestliche Ufer benannt ist.

Wo: Paul-und-Paula-Ufer, Friedrichshain

Mehr Informationen über den Rummelsburger See

Tipp 11: Altstadt Köpenick

Schloss Köpenick
Schloss Köpenick © visitBerlin, Foto: Dagmar Schwelle

Im Rathaus Köpenick, am Zusammenfluss von Dahme und Spree, soll im Jahr 1906 ein arbeitsloser Schuster, als Hauptmann verkleidet, den Bürgermeister verhaftet und die Stadtkasse geraubt haben. An den „Hauptmann von Köpenick“ erinnert heute eine Bronzestatue vor dem Eingang. Rund um das erst ein Jahr vor der „Köpenickiade“ eingeweihte Rathaus könnt ihr in der Altstadt Köpenick viel authentisches historisches Flair erleben – mit über 200 Jahre alten Häusern im Fischerkietz und dem barocken Schloss Köpenick auf der Schlossinsel. Zahlreiche Cafés, oft direkt am Wasser gelegen, geben euch viele Gründe zum Verweilen.

Wo: Alt-Köpenick 21, Köpenick

Mehr Informationen über Köpenick

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