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11 Trendsportarten…

… die ihr unbedingt in Berlin ausprobieren solltet!

Tempelhofer Feld
Kite Landboarding auf dem Tempelhofer Feld © visitBerlin, Foto: Dagmar Schwelle

Am Wochenende steht mit dem ISTAF (Internationales Stadion Festival), dem traditionsreichste und berühmteste Leichtathletikmeeting in Deutschland, das nächste sportliche Highlight im Olympiastadion an. Höchste Zeit also, dass ihr selbst sportlich aktiv werdet. Egal, ob ihr in Berlin wohnt oder nur zu Besuch seid, wir haben euch 11 Trendsportarten zusammengestellt, bei denen ihr euch im Spätsommer so richtig auspowern könnt.

Tipp 1: Plogging

Waste pile and two girls doing plogging
© GettyImages, Bild: doble-d

Nervt es euch nicht auch manchmal, wenn ihr beim Joggen fast über herumliegenden Müll stolpert? Dann springt mit auf den nachhaltigen Lauftrend aus Schweden, Plogging, auf und sammelt während eurem Run den herumliegenden Müll ein. Durch das ständige Abstoppen, Bücken und Wiederaufrichten während des Laufens trainiert ihr neben eurer Ausdauer auch verschiedene Rumpfmuskeln und tut der Umwelt etwas Gutes.
In Berlin gibt es inzwischen verschiedene Plogging-Gruppen, wie zum Beispiel Moving Forward, die regelmäßig in verschiedenen Parks Müll aufsammeln. Wo und wann sich die Laufgruppen treffen, erfahrt ihr meist über Facebook.

Weitere Informationen zu Plogging

Tipp 2: Mermaiding

Tropical Islands
© © Tropical Islands

Ihr wolltet euch schon immer mal wie Arielle die Meerjungfrau oder ihr Vater König Triton fühlen? Das könnt ihr in verschiedenen Berliner Bädern. Ausgestattet mit einer Apnoe-Flosse und einer Meerjungfrauenschwanz-Verkleidung aus Silikon oder Stoff, die sich eng um eure Beine schmiegt, geht es ab ins Wasser. Neben dem wortwörtlichen Eintauchen in die Fantasiewelt der fiktiven Meeresbewohner ist das Mermaiding (Meerjungfrauschwimmen), oder Apnoe-Tauchen, wie es in Tauchsportkreisen genannt wird, aber auch ein richtiger Sport. Bei dem Ganzkörpertraining wird neben Kraft und Ausdauer auch eine kontrollierte Atmung und Luftanhalten trainiert.
Übrigens: Auch Männer sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen zum Mermaiding

Tipp 3: Calisthenics

Junge Sportler und Sportlerinnen beim Outdoorsport
© Getty Images, Foto: Westend61

Ihr habt sie vielleicht schon gesehen, die „Klettergerüste“ für Erwachsene in den verschiedenen Berliner Parks. Calisthenics, der Outdoor Fitnesstrend aus den USA, hat es längst in die Hauptstadt geschafft. Bei diesem Street-Workout-Trend, der 1934 in Santa Monica/Kalifornien geboren wurde, trainiert ihr nur mit eurem eigenen Gewicht. Ihr braucht also nur bequeme Kleidung, etwas zu trinken und könnt nichts wie los zu einem Calisthenics-Ground in den Berliner Parks!

Weitere Informationen zu Calisthenics

Tipp 4: Drums Alive®

Fitnessbälle
© Getty Images, Foto: Wanida Prapan / EyeEm

Ihr habt als Kinder gern auf allem Möglichem herumgetrommelt? Dann werdet ihr bei Drums Alive® bestimmt großen Spaß haben! Bei diesem Fullbody-Workout werden Rhythmen mit einfachen Bewegungen kombiniert, bei denen sowohl die physische als auch die mentale Fitness trainiert werden. Vor Allem macht es aber richtig Spaß: Ihr trommelt nämlich währenddessen mit Stöcken auf einem Pezziball herum.

Weitere Informationen zu Drums Alive®

Tipp 5: Bouldern

Kletterin in Boulderhalle
Kletterin in Boulderhalle © Getty Images, Foto: Hispanolistic

Bouldern, das Klettern ohne Seil bis zu einer Höhe von der man noch bequem abspringen kann, ist mittlerweile etabliert in der Sportszene der Hauptstadt. Ihr findet inzwischen in fast allen Bezirken Berlins Boulderareale, sowohl draußen als auch drinnen.  

Weitere Informationen zum Bouldern

Tipp 6: Speedminton®

Shuttlecock on speedminton racket
© Helios8

Wo könnte man besser Speedminton® spielen als in Berlin? Da wurde das Spiel, das irgendwie eine Mischung aus Tennis, Squash und Badminton ist, nämlich erfunden. Am besten spielt ihr Speedminton®, wozu ihr Schläger, spezielle Bälle und eventuell eine Spielfeldbegrenzung braucht, in den Berliner Parks.

Weitere Informationen zu Speedminton®

Tipp 7: Discgolf

Discgolf
© GettyImages, Bild: SDAM

Beim Discgolf muss das Runde nicht ins Eckige, sondern ins Runde. Ihr versucht hierbei von einem festen Ausgangspunkt eine Frisbeescheibe in einen Korb zu werfen. In Berlin findet ihr einen festen Discgolf-Kurs im Volkspark Rehberge im Wedding und auch im Potsdamer Volkspark gibt es einen Discgolf-Kurs. Ihr könnt das Frisbeesportspiel aber auch vereinfacht in allem Parks spielen, dazu braucht ihr nur eine Frisbeescheibe und einen Eimer oder Korb als Ziel.

Weitere Informationen zu Discgolf

Tipp 8: SUP & SUP Yoga

Nalani Sup-Surfing auf der Spree
Stand Up Paddling auf der Spree © nalani-supsurfing.com

Ihr wollt die Stadt vom Wasser aus erkunden und nebenher auch ein wenig Sport treiben? Dann probiert doch mal Stand Up Paddling, kurz SUP, aus. Dabei steht ihr auf einem speziellen Surfbrett und bewegt euch mit Hilfe eines Paddels auf dem Wasser fort. Ihr schult dabei euren Gleichgewichtssinn und fördert eure Ausdauer, Koordination und Konzentration. Ihr könnt SUP sowohl an den verschiedenen Seen in und um Berlin, als auch auf der Spree ausprobieren.
Das SUP-Surfboard dient beim SUP Yoga auch als schwimmenden Yoga-Matte, verschiedene Anbieter bieten diesen Trend, bei dem die innere und äußere Balance gefunden werden soll, an.

Weitere Infos zu SUP

Tipp 9: Crossboccia®

Happy friends at the rooftop doing high five
© Getty Images, Foto: Martin Dimitrov

Ihr wollt eure Tour durch den Großstadtdschungel Berlins spielerisch aufpeppen? Dann schafft euch vorher Crossboccia®-Bälle an und legt an verschiedenen Orten Spielrunden ein. Crossboccia® revolutioniert den Traditionssport Boccia und nimmt ihn mit ins urbane Gelände. Ob mit Kindern oder unter Erwachsenen, mit den kleinen mit Granulat gefüllten Bällen könnt ihr euren Spaziergang durch Berlin noch spannender machen!

Weitere Informationen zu Crossboccia®

Tipp 10: Indoorsurfing

Surfen in Berlin WELLENWERK
© Wellenwerk Berlin

Berlins erste und einzige brandneue Indoorsurfhalle, das Wellenwerk, steht im Bezirk Lichtenberg. Hier könnt ihr euch fern vom Meer in die Wellen stürzen. Egal ob Anfänger oder Profis, für alle ist der Ritt auf der neun Meter breiten citiwave® Surfwelle ein Spaß. Neben offenen Surfsessions könnt ihr in Surfkursen auch die richtigen Techniken lernen.

Das Wellenwerk eröffnet im Spätsommer 2019

Weitere Informationen zum Indoorsurfing

Tipp 11: Kitelandboarding

Tempelhofer Feld
© visitBerlin, Foto: Arthur F. Selbach

In Berlin gibt es fast nichts, was es nicht gibt und deshalb könnt ihr hier auch „Kitesurfen“ lernen. Ihr fragt euch wie das geht, wenn mit der Ostsee das nächste Meer noch gut drei Stunden entfernt ist? Kitelandboarding ist die trockene Version des Surfsports und genau das könnt ihr in der Hauptstadt lernen. Anbieter wie die Berliner Kiteschule oder Kiteflow bieten täglich Kurse mit verschiedenen Eignungsgraden auf dem Tempelhofer Feld an. Kitelandboarding kann jeder von euch ausprobieren, der bei guter Gesundheit ist, mindestens das achte Lebensjahr erreicht hat und mehr als 35 Kilogramm wiegt.

Weitere Informationen zu Kitelandboarding

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