In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 begannen die Nationale Volksarmee die Straßen und Gleiswege nach West-Berlin abzuriegeln. Dann ließ die DDR-Regierung eine Mauer entlang der Sektorengrenze bauen. Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen Grenzanlagen zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand zwischen 136 und 206 Menschen getötet. Am 9. November 1989 fiel die Mauer. Die einstmals geteilte Stadt gedenkt den Opfern der Teilung an zahlreichen Orten.
























