Literarisches Colloquium Berlin
Literarisches Colloquium Berlin
In der Mitte der Literatur
Lesen kann man überall. Aber Zuhören? Dafür braucht es noch immer eigene Räume, eigene Literatur-Orte. Einer der Schönsten von ihnen liegt im Süden Berlins: eine rote Backstein-Villa, nur ein paar Schritte vom Wannsee entfernt. Das Literarische Colloquium Berlin.
Es ist das Zentrum der deutschsprachigen Literatur: Im Literarischen Colloquium Berlin (LCB) treffen sich all jene, die irgendetwas mit Büchern zu tun haben: Autoren, Verleger, Buchhändler, Journalisten und natürlich die Leser. Die Gäste ind national und international. Das LCB wurde 1963 von dem Schriftsteller und Literaturprofessor Walter Höllerer gegründet. Sein Ziel: ein Forum für ein freies Literaturleben zu schaffen.
Seitdem gibt es in dem Haus Workshops und Lesungen, Arbeitstagungen und Schriftstellertreffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung junger SchriftstellerInnen, denen am LCB die Gelegenheit gegeben wird, in Werkstätten und Sommerakademien ihr Talent zu entwickeln. Und so ist das LCB eine der besten Berliner Literaturadressen.
Dabei können selbst Literaturfans, die gerade nicht in der Hauptstadt sind, bei Lesungen dabei sein: Deutschlandfunk („Studio LCB“) und Radio Bremen („Literarischer Club“) senden regelmäßig aus dem Literarischen Colloquium.
Seit Herbst 2011 steht das Tonarchiv des Literarischen Colloquiums Berlin allen Interessierten auch im Internet zur Verfügung: http://www.lesungen.net
Schüler haben gegen Vorlage ihres Schülerausweises kostenfreien Eintritt zu allen Veranstaltungen.
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