Rudern, Segeln, Kanu fahren - gestern und heute
Die Geschichte des Wassersports zwischen 1835 und heute mit all ihren Höhen und Tiefen, Erfolgen und Niederlagen, Ecken und Kanten. Das kleine Museum, entstanden aus einer Privatsammlung, hat sich im Laufe der Jahre zu einem Spezialmuseum für Wassersport in Berlin mit einer beachtlichen Bandbreite an Exponaten entwickelt.
Ruderboote, Kanus, Drachenboote und Kanupolos, dazu Vereinsfahnen, Boots- und Vereinsabzeichen, Medaillen, historische Dokumente und Fotografien - insgesamt rund 200 Objekte - zeugen von einem regen Sportleben auf den Berliner Seen. Sie illustrieren die Geschichte des Wassersports von den Anfängen des bürgerlichen Ruder- und Segelsports, über die Arbeitersportbewegung, die Geschichte des Frauensports, des Schulsports und der jüdischen Vereine, die sportlichen Erfolge der DDR-Zeit wie auch die Auswirkungen der Wiedervereinigung nach 1990.
Das Museum liegt direkt an der Olympischen Regattastrecke von 1936 unterhalb der historischen Tribüne. So lässt sich ein Besuch des Museums mit einem reizvollen Spaziergang entlang des Langen Sees verbinden.
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