Topographie des Terrors

Topographie des Terrors

Ausstellung auf dem ehemaligen Gelände der SS-Führung

– © Stefan Josef Müller - Stiftung Topographie des Terrors

Topographie des Terrors“ – diesen Namen trägt heute das Gelände, auf dem sich zwischen 1933 und 1945 die wichtigsten Einrichtungen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparates befanden: die Zentrale der Geheimen Staatspolizei (Gestapo), die Reichsführung-SS und der Sicherheitsdienst (SD) der SS sowie ab 1939 das Reichssicherheitshauptamt.

Eine Dauerausstellung informiert über diese Institutionen und die von ihnen ausgegangenen Verbrechen. Eine zweite Dauerausstellung in den Ausgrabungen entlang der Niederkirchnerstraße thematisiert die Rolle Berlins als Hauptstadt des „Dritten Reichs“ (Frühjahr bis Herbst). Zum Gelände gehört auch das längste erhaltene Reststück der Berliner Mauer im Zentrum Berlins. Mit inzwischen über 900.000 Besuchern im Jahr gehört die „Topographie des Terrors“ zu den meist besuchten Erinnerungsorten und Museen Berlins.

Infos für Schulklassen

Ob die Hauptausstellung im Gebäude, ein Rundgang über das Gelände oder durch den Ausstellungsgraben – alle Führungen können von Schulklassen kostenfrei gebucht werden. Sie dauern in der Regel 60 Minuten. Eine telefonische Reservierung ist nötig. Schüler der Sekundarstufe I und II können zudem an kostenlosen Seminaren teilnehmen.

Literaturempfehlung:
Topographie des Terrors - Dokumentation
Geländerundgang "Topographie des Terrors". Geschichte des historischen Orts

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Infobox

Niederkirchnerstraße 8
10963 Berlin Kreuzberg
Tel.: 030 – 25450950

ausstellungattopographie [dot] de

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Eintritt frei

Mo - So10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Außenbereiche bis Einbruch der Dunkelheit (spätestens 20 Uhr). Die Ausstellungen sind für Rollstuhlfahrer barrierefrei.

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