Zwischen Flohmarkt und Karaoke.
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Der Name des Mauerparks geht auf die 1961 errichtete Berliner Mauer zurück, die hier die Grenze zwischen den damaligen Bezirken Prenzlauer Berg und Wedding bildete. Da es im dichtbebauten Prenzlauer Berg vergleichsweise wenige Grünflächen gibt, hat sich der Mauerpark nach der Wende zu einem beliebten Ort der Naherholung entwickelt.
Insbesondere im Sommer treffen sich viele junge Leute im Park. Und an den Wochenenden ist hier ein beliebter Ort für Flohmarkt-Trödler, Boulespieler, Freizeitkicker, Basketballer, Jongleure und Freizeitmusiker sowie Karaoke-Sänger. Die erhaltene ehemalige Hinterlandmauer am Jahnstadion ist eine Übungsfläche für Graffitikünstler.
Der Mauerpark ist im Sommer auch nachts besucht, obwohl er fast völlig unbeleuchtet ist.
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