Ephraim-Palais
Ephraim-Palais
Die schönste Ecke Berlins
Das Rokoko-Palais im Nikolaiviertel galt im Volksmund schon früh als die „schönste Ecke Berlins“. Erbaut wurde das Ephraim-Palais zwischen 1762 und 1766 von Architekt Friedrich Wilhelm Diterichs. 1936 musste es dem Mühlendamm weichen und wurde 1985-87 nahe dem ursprünglichen Standort mit originalen Fassadenteilen wieder aufgebaut. Das Palais, benannt nach seinem Besitzer, dem Hofjuwelier und Münzunternehmer Veitel Heine Ephraim, gehört heute zur Stiftung Stadtmuseum Berlin. Es beherbergt auf drei Etagen wechselnde Ausstellungen zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte. Außerdem befindet sich hier die Graphische Sammlung des Stadtmuseums.
Sehenswert ist vor allem das Treppenhaus des Ephraim-Palais, dessen im eleganten Schwung spiralförmig emporsteigende Stufenfolgen und sein majestätisches Treppenauge zu den Höhepunkten der Innenraumgestaltung gehören. Ein Raum im 1. Stock erhielt eine Kopie der so genannten Schlüterdecke aus dem 1889 abgebrochenen Wartenbergschen Palais.
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Adresse
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Zusätzliche Infos
Eintritt 6,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro,
jeden 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei
| Di, Do - So | 10.00 - 18.00 Uhr |
|---|---|
| Mi | 12.00 - 20.00 Uhr |
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