Aus der Mauer wurde hier eine mehr als einen Kilometer lange Open-Air-Galerie
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Ein Trabant, der dank geschickter Maltechnik scheinbar den Beton durchbricht. Honecker und Breschnew beim Sozialistischen Bruderkuss – mit der East Side Gallery wurde ein Stück der Berliner Mauer zur längsten Open-Air-Galerie der Welt.
Die Kunstmeile am Spreeufer in Friedrichshain ist mit 1316 Metern gleichzeitig der längste zusammenhängende Mauerabschnitt, der noch steht. Gleich nach dem Mauerfall wurde die East-Side-Gallery von 118 Künstlern aus 21 Ländern bemalt. Die Künstler kommentierten in gut hundert Gemälden auf der ehemaligen Ostseite der Mauer mit den unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln die politischen Veränderungen der Jahre 1989/90.
Im Laufe der Jahre waren viele Bilder der East Side Gallery stark verwittert. 2009 wurden 40 der stark angegriffenen Bilder restauriert.
Infos für Schulklassen
Die Künstlerinitiative East Side Galery bietet Führungen für Schulklassen an. Auf Wunsch kann auch ein Gespräch mit einem Künstler gebucht werden. Für Schulklassen gelten ermäßigte Preise, die individuell anzufragen sind.
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