Bekanntester Grenzübergang und Schauplatz von Spionage-Thrillern
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Es ist der Schauplatz diverser Thriller und Spionageromane, von James Bonds „Octopussy“ bis „Der Spion, der aus der Kälte kam“ von John le Carré: der Checkpoint Charlie.
Am bekanntesten deutsch-deutschen Grenzübergang registrierten alliierte Posten ab dem 22. September 1961 die Angehörigen der amerikanischen, britischen und französischen Streitkräfte vor ihrer Fahrt nach Ost-Berlin. Ausländische Touristen konnten sich dort über den Aufenthalt informieren.
Wegen seiner Bestimmung zum Übergang für die Angehörigen der alliierten Streitkräfte war der Grenzkontrollpunkt Friedrichstraße im Oktober 1961 Schauplatz der so genannten Panzerkonfrontation. Heute erinnern eine Installation des Künstlers Frank Thiel und eine Tafel an den ehemaligen Grenzübergang.
In unmittelbarer Nähe befindet sich außerdem das „Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie“, das auf dem Mittelstreifen in der Friedrichstraße wieder einen Nachbau des ersten Wachhauses der Alliierten aufstellen ließ.
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