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"Ich bin ein Kriegskind, ein Flüchtlingskind, ein Kind der deutschen Teilung," sagt die Ich-Erzählerin am Beginn der Erzählung Keine Angst. Es ist ein deutsches Leben des 20. Jahrhunderts, das Helga Schubert mit ihrem Band Vom Aufstehen entwirft, wenn sie von ihren frühen Prägungen erzählt, ihrer traumatisierten, kaltherzigen Mutter, ihren Sehnsuchtsorten und dem Alltag in der DDR.

Deutsches Theater Aussenansicht
Deutsches Theater Aussenansicht © Arno Declair

Berührende, unpathetische, lebenskluge, kurze Geschichten sind das, aus denen Ulrich Matthes nun einige für seine Lesung im Deutschen Theater ausgewählt hat. Für die letzte, titelgebende Erzählung des Buchs gewann Helga Schubert 2020 im Alter von 80 Jahren den Ingeborg-Bachmann-Preis.



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Deutsches Theater Berlin