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(Singularities, multitudes: for a participatory politics of the common)

Toni Negri (*1933 in Padua / Italien) ist Politikwissenschaftler und ein zentraler Vertreter der operaistischen Lesart des Marxismus. Er war Professor für Rechtsphilosophie am Institut für Politikwissenschaften der Università degli studi di Padova.

Bücher, gemalt.
Bücher, gemalt. © visitBerlin, Illustration: Klio Karadim

In den 1960er und 1970er Jahren zählte Toni Negri zu den Hauptakteuren der sozialen und politischen Proteste in Italien. In seinem Werk beschäftigt sich Negri sowohl mit Studien zur politischen Philosophie als auch mit der Analyse der Globalisierung. Zusammen mit dem amerikanischen Philosophen Michael Hardt verfasste er die Bände Empire(Cambridge: Harvard University Press, 2000), Multitude. War and Democracy in the Age of Empire (New York: The Penguin Press, 2004), Commonwealth (Cambridge: Harvard University Press, 2009) und Assembly (New York: Oxford University Press, 2017). Zuletzt erschien seine Publikation Marx in Movement. Operaismo in Context (Cambridge/Medford: Polity Press, 2021).


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