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Das historische Erbe der Kanzler Brandt und Schmidt

Die Kanzlerschaften von Willy Brandt und Helmut Schmidt haben die Gesellschaft und Politik der Bundesrepublik nachhaltig geprägt. Doch wie erinnern Menschen sich an die beiden ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler?


Was bleibt von ihnen und ihren Regierungspraktiken und -politiken, und lässt sich daraus etwas für den Umgang mit aktuellen politischen Herausforderungen ableiten? Wie haben sich der Politikstil und das Krisenmanagement im Kanzleramt in den vergangenen fünf Jahrzehnten verändert?

Diese Fragen diskutiert ein hochkarätiges Podium im Rahmen der Konferenz „Kanzlerwechsel 1974: Die Bundesrepublik zwischen Reformpolitik und Krisenmanagement“.

Als Gäste kommen dazu u. a. die Historikerin Hélène Miard-Delacroix, den Publizisten Albrecht von Lucke und den Historiker Dietmar Süß. Die Moderation obliegt dem Journalisten Korbinian Frenzel.

Um »Anmeldung über die Konferenzseite wird gebeten.

Die Podiumsdiskussion wird als Livestream auf dem »YouTube-Kanal der Stiftung übertragen.
Zusätzliche Informationen
Preisinformationen: Der Eintritt ist kostenfrei, vorausgesetzt ist eine vorherige Anmeldung.
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