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Seit Mitte der 80er überrascht das kalifornische Trio seine Fans immer wieder mit grandios-verdrehter Musik, absonderlichen Einfällen und skurrilen Videos, fantasievollen Kostümen und aufregenden Artworks. Nicht umsonst hat Primus viele Bands verschiedener Musikgenres beeinflusst. Ihre Mischung aus Alt-Punk-Avantgarde-psychedelic-Country-Attack mit den oft sehr surrealen Texten ist jedoch einmalig und einzigartig.

Primus
Primus © Chapman Baehler

Wenn Primus auf Tour gehen, haben sie auch immer eine Überraschung dabei. Ihre aktuelle Tour haben sie nicht ohne Grund "A Tribute to Kings Tour" genannt.

Im zweiten Teil ihres Konzerts spielt die Band eine besondere Fremdkomposition: Das Motto „A Tribute To Kings“ ist eine Hommage an das legendäre Album „A Farewell To Kings“ von Rush, das 1977 erschienen ist. Die kanadischen Prog-Rocker legten damals eine gewagte Mischung vor, die literarische Zitate verarbeitet hat und als musikalisches Science-Fiction-Hörspiel produziert wurde. Mit dieser guten halben Stunde hat sich damals die Musikgeschichte verändert, findet Primus-Bassist Les Claypool. Diese Platte bei den Auftritten in voller Länge zu spielen und neu zu interpretieren sei für ihn ein angemessener Tribut an eine Band, die ihn im Lauf seiner langen Karriere immer stark inspiriert habe, sagte er dem Rolling Stone. Tatsächlich sind Primus mit diesem Programm schon einige Zeit in den USA unterwegs, haben wahnsinnige Erfolge damit erzielt und mussten die Reise mehrmals verlängern.

Wie das klingt, werden sie bei ihrem Auftritt in Berlin live zeigen.

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