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Am 7. Oktober 2021 zeichnete eine internationale Jury – bestehend aus Emre
Baykal (Istanbul), Emma Lavigne (Paris), Yesomi Umolu (London), Sven Beckstette
und Gabriele Knapstein (Berlin) – Sandra Mujinga (* 1989, lebt in Oslo und
Berlin) mit dem Preis der Nationalgalerie aus.

Preis der Nationalgalerie 2021. Sandra Mujinga, Okt. 2022-Frühjahr 2023, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Sandra Mujinga erhält den Preis der Nationalgalerie 2021
Preis der Nationalgalerie 2021. Sandra Mujinga, Okt. 2022-Frühjahr 2023, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Sandra Mujinga erhält den Preis der Nationalgalerie 2021 © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Benjamin Pritzkuleit

Im Herbst 2022 zeigt der Hamburger Bahnhof die Einzelausstellung der Preisträgerin – begleitet von einer Publikation. Mujingas Schaffen nimmt unterschiedliche Formen wie Skulptur, Performance, Installation, Fotografie, Video und digitale Bildproduktion an, um über Konzepte von Sichtbarkeit und Verschwinden, Präsenz und Abwesenheit nachzudenken.

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