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mit Iveta Apkalna (Organistin in Residence) und Max Hopp (Sprecher)

Aus seiner Bühnenmusik zu Goethes „Faust“ für das Wiener Burgtheater (1976) stellte Petr Eben drei Jahre später eine neunsätzige Suite zusammen, die er für Orgel solo einrichtete. Durch die Art der Vertonung werden wesentliche Szenen der Tragödie zu einem zwingenden zyklischen Zusammenhang verbunden und neu in Beziehung gesetzt. Eigentümlich ist die Behandlung der Orgel, die hier nicht nur in ihrer ganzen klanglichen Würde erscheint, sondern auch als ihr eigenes Zerrbild, als Drehorgel oder gar Orchestrion.

Iveta Apkalna an der Orgel
Iveta Apkalna an der Orgel Pablo Castagnola

Zwischen den Orgelsätzen liest Max Hopp zu den jeweils folgenden Sätzen passende Auszüge aus „Faust“ (Auswahl: Dietmar Hiller).

Petr Eben - „Faust“ - Neun Sätze für Orgel aus der Bühnenmusik zu Goethes „Faust“ für Orgel und Sprecher

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Zusätzliche Informationen

Bildungsangebote

http://www.konzerthaus.de/de/schule
Teilnehmende Künstler
Iveta Apkalna (Orgel)
Max Hopp (Sprecher)
Termine
Datum
Konzerthaus Berlin - Großer Saal