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Mona Hatoums umfangreiches Werk macht die Fragilität der menschlichen Existenz im Zuge gesellschaftlichen Wandels in Form von Skulpturen, Installationen, Videoarbeiten, Performances und Papierarbeiten erfahrbar.

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst, KINDL – Centre for Contemporary Art, Berlin
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst, KINDL – Centre for Contemporary Art, Berlin © Marco Funke, 2019

Ihre intensive Beschäftigung mit Themen wie Migration, Exil und staatlicher Kontrolle ist untrennbar mit ihrer Biografie verwoben–sie wurde 1952 in Beirut als Kind palästinensischer Eltern geboren. In ihren jüngsten Werken wendet sich Hatoum insbesondere der Erforschung prekärer Zustände in einer globalisierten Welt zu.

Die Schau wird in Kooperation mit dem Neuen Berliner Kunstverein, dem Kindl—Zentrum für zeitgenössische Kunst und dem Georg Kolbe Museum realisiert und erstreckt sich über alle drei Ausstellungsorte.