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Liest neue und alte Texte

»Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet«. (Daniel Kehlmann)

Veranstaltungen in Berlin: MAX GOLDT
© Axel Martens

Noch besser als Max Goldt zu lesen ist es, den Autor seine Texte selber lesen zu lassen, weil sich dann deren komplette Vielschichtigkeit und Kratzbürstigkeit entfaltet.

Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und die Gesundheit aller zu schützen, finden alle Vorstellungen unter strenger Einhaltung der Hygiene-Schutzmaßnahmen statt. Es gilt im gesamten Haus die Maskenpflicht. Der Mund-Nasen-Schutz darf am Platz abgenommen werden.

Bitte alle Abstands- und Hygiene-Regeln einhalten. Außerdem wird die Nutzung der Corona Warn-App empfohlen
Zusätzliche Informationen
Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo »Foyer des Arts«, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch.
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