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Der Theaterabend »Istanbul« mit Musik von Sezen Aksu, der Göttin der türkischen Popmusik, erzählt die Geschichte der Gastarbeitenden andersherum.

SYMBOLBILD MENSCHEN VOR EINER BÜHNE
SYMBOLBILD MENSCHEN VOR EINER BÜHNE © AHOJ!

Einfach mal vorstellen: Das Wirtschaftswunder fand nach dem Zweiten Weltkrieg in der Türkei statt und deutsche Gastarbeiter:innen halfen, die Türkei wiederaufzubauen.

Statt Bremen war Istanbul die Stadt, die die Neuankömmlinge willkommen hieß. Mit einem deutschsprachigen Ensemble und einer deutsch-türkischen Band setzt sich das Team diesem Gedankenspiel aus. Autor Akın Emanuel Şipal hat Texte verfasst, die die Lieder von Sezen Aksu und die Ideen von Torsten Kindermann und Selen Kara zu einer tragikomischen Geschichte verweben.

Auf Deutsch wird von der Lebenssituation der Auswanderer:innen erzählt und auf Türkisch die Sehnsucht nach Glück und Heimat besungen. Im Zentrum stehen die Lieder von Aksu, der Königin des türkischen Pop, die drei Generationen der türkischen Gesellschaft weltweit begleiten.

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Ballhaus Prinzenallee
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