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Fred Thieler (1916-1999) ist einer der wichtigen Vertreter des Deutschen Informel. Basierend für das Verstehen von Thielers Werk ist die kategorische Abwendung von der „Form“ in der malerischen Gestaltung, wie auch vorgegebenen Bildinterpretationen für den Betrachter. Dieser Ausdruck von Freiheit artikuliert sich durch die seit den 50er Jahren vollzogene Hinwendung zur abstrakten, gestisch-dynamischen Malerei, dem „Informel“.

Ausstellung GRAU Behelfsbild
Ausstellung GRAU Behelfsbild © visitBerlin, GRAFIK MFS

Jan-Peter E.R. Sonntag (*1965), der Bildende Kunst und Musik in Theorie und Praxis studierte, begann Anfang der 1990er Jahre mit monochromatischen Gasentladung-Lichtsystemen und Feldern aus stehenden, sinusförmigen Infraschallwellen sein Arbeiten über Raum in Raum – geprägt auch von der Prozessualität und Unmittelbarkeit des Informel. In seinen Arbeiten verschaltet er Medientechniken sowie Konzeptionen und Handlungs-Strategien der Bildenden Kunst mit Konzepten und Spieltechniken experimenteller und Neuer Musik.

Beide Künstler waren Teilnehmer der documenta.
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