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Das Mondfest, auch Mittherbstfest genannt, war zu Zeiten der Tang-, Ming- und Qing-Dynastie eines der wichtigsten Feste in China und zählt bis heute, nach dem Frühlingsfest, zu den bedeutendsten, traditionellen Festen im fernen China.

Chinesisches Teehaus in den Gärten der Welt
Chinesisches Teehaus in den Gärten der Welt © visumate

Seit dem Altertum ist es Brauch, dass die Kaiser im Frühling und Herbst spezielle Opferzeremonien für eine gute Ernte vollzogen. So opferte man im Frühling der Sonne und im Herbst dem Mond, um die Götter zu besänftigen. Auch heute noch danken die Menschen zum Mittherbstfest dem Mond für die reiche Ernte.

Bei Mondschein und Mondkuchen kommen Familien und Freunde zusammen, verbringen Zeit miteinander und erzählen sich Geschichten und Mythen, die sich um den Mond ranken.

Die Gärten der Welt laden jedes Jahr zum Mondfest ein. Einen Abend lang können Besucher:innen rund um den Chinesischen Garten und im Schein des Mondes chinesische Kultur und Kulinarik hautnah erleben.

Krönender Abschluss ist der farbenfrohe Lampionumzug mit einer anschließenden Lasershow in der Arena.
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Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn