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© Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

# BABEL 21

Migration und jüdische Gemeinschaft

Die Ausstellung porträtiert zwölf junge Menschen mit ihren vielfältigen, internationalen Migrationsbiographien. Die Porträtierten erzählen von ihren unterschiedlichen  Herkünften und Identitäten und reflektieren zugleich über ihr jüdisches Selbstverständnis in Deutschland und in Europa.

Adresse

Neue Synagoge - Centrum Judaicum

Oranienburger Straße 28 10117 Berlin

Centrum Judaicum(in der Neuen Synagoge Berlin)

Oranienburger Straße 28-30 10117 Berlin


So etwa Akiva Weingarten, der in einer streng orthodoxen chassidischen Familie in New York aufgewachsen ist, Greta Zelener, die mit sechs Jahren von Odessa nach Berlin zog, oder Mo’men Ahmed, der 2014 aus dem Irak nach Europa floh.

Sie alle spiegeln die Pluralität und Vielfalt einer neuen Einwanderungsgesellschaft und einer neuen jüdischen Gemeinschaft in Deutschland wider, die aufgrund der Immigration von einer knappen Viertelmillion Jüdinnen und Juden aus der ehemaligen Sowjetunion sowie der Einwanderung einiger Tausend Israelis in den letzten Jahren entstanden ist.

Die Ausstellung »#Babel 21. Migration und Jüdische Gemeinschaft« gruppiert sich mit zahlreichen Texten und Bildern um die fünf Gedankenräume Familie, Migration, Heimat, Religion und Vielfalt. Die Porträtierten sind Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Alumnae des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks, das begabte jüdische Studierende und Promovierende fördert.

Veranstaltungskalender

Veranstaltungen im Monat Oktober 2017
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