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Die Pandemie hat die Kulturszene fest im Griff. Über Monate kein Theater, keine Konzerte, kein Kino, kein Tanz, keine Ausstellungen. Stattdessen Balkonkonzerte, Wohnzimmerkino und Hinterhofdebatten. Und auch das nur mit Abstand und begrenzter Personenzahl. Der kulturelle Raum ist eng geworden. Die gestaute kreative Energie sucht ein Ventil.

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin © visitBerlin, Foto: SGO

Eins davon bilden die sozialen Medien. Der Digitalisierungsschub schafft dort neue kulturelle Räume: Virtuelle-Führungen durch Museen, Zoom-Partys und Instagram-Lesungen sind schneller als gedacht zum neuen Standard geworden.

Freitag-Verleger Jakob Augstein diskutiert mit seinen Gästen bei „2 um acht“ in der Berliner Volksbühne.
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