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Die Hohenzollern-Galerie im Jagdschloss Grunewald

Seit 2012 wird im Jagdschloss Grunewald im 2. Obergeschoss eine Hohenzollern-Galerie gezeigt, die in ihrem Kernbestand auf die Gemäldesammlung der Plassenburg zurückgeht. Nach Beendigung von Baumaßnahmen ist das 2. Obergeschoss wieder zu besichtigen, im Moment allerdings nur im Rahmen von Sonderführungen.


1810 wurden aus Kulmbach das Hohenzollernsche Geheime Hausarchiv in das nun bayrische Bamberg und 1822 die Ahnengalerie der fränkischen Linie mit über 200 Gemälden nach Berlin überführt.

Beide hatten in den Jahrhunderten zuvor den beinahe legendären Ruf der markgräflichen Burg begründet.Auf der Plassenburg trug bereits Markgraf Georg Friedrich im 16. Jahrhundert Porträts von Familienangehörigen zusammen. Nach seinem Tod im Jahr 1603 begründete Markgraf Christian von Brandenburg-Bayreuth, ein nachgeborener Sohn des brandenburgischen Kurfürsten Johann Georg, die jüngere Linie Brandenburg-Bayreuth und erweiterte den Bestand an Gemälden. Sein Bruder Joachim Ernst erbte im gleichen Jahr die Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach.

Die Sonderführung mit der Schlossbereichsleiterin Kathrin Külow gibt einen Überblick über die heute im Jagdschloss Grunewald präsentierte Porträtgalerie, die Bildnisse vom 16. bis zum 19. Jahrhundert umfasst, kurze Informationen zu den Dargestellten und Einblicke in die Entwicklung des Fürstenporträts.

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Zusätzliche Informationen
Treffpunkt: Tickets an der Schlosskasse im Café

Preis: 8,00 €

Ermäßigter Preis: 6,00 €

Anmeldung/Buchung: 030.8 13 35 97 oder schloss-grunewald@spsg.de
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