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Brecht-Weigel-Gedenkstätte

Die letzte Wohnung Bertolt Brechts

Nahe dem Spreeufer und nur einige Gehminuten vom Berliner Ensemble entfernt liegt die Brecht-Weigel-Gedenkstätte. Das Wohnhaus, in dem Bertolt Brecht mit seiner Frau, der Schauspielerin Helene Weigel von 1953 bis zu seinem Tode 1956 lebte und arbeitete, ist seit 1978 als Gedenkstätte zugängig. Die Räumlichkeiten sind teilweise noch im Originalzustand erhalten und beherbergen Lebens- und Arbeitsbereiche des Schriftstellers sowie Brechts 4.000 Bände umfassende Nachlassbibliothek. In den Kellerräumen des Hauses befindet sich der Brecht Keller, ein Restaurant, in dem Österreichische Küche serviert wird, in Anspielung auf die Wiener Herkunft Helene Weigels, die auch eine leidenschaftliche Köchin war.

Ein Besuch ist nur mit einer Führung möglich (maximal acht Personen). Die Brecht-Weigel-Gedenkstätte ist eine Einrichtung der Akademie der Künste.

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 – 15:30
Mittwoch 10:00 – 11:30
Donnerstag 10:00 – 11:30 und 17:00 – 18:30
Freitag 10:00 – 11:30
Samstag 10:00 – 15:30
Sonntag 11:00 – 18:00
Öffnungszeiten (Zusatzinfos)
Di, Sa 10.00-15.30
Mi, Fr 10.00-11.30
Do 10.00-11.30; 17.00-18.30
So 11.00-18.00
   

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