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Foodspots im April 2018

Der Instagram-Guide für Berlins Restaurants

Shopping Center Bikini Berlin
Shoppingpause im Bikini Berlin © visitBerlin, Foto: Dagmar Schwelle

Berlin ist ein kulinarischer Hotspot. Ob traditionelle Küche, internationale Spezialitäten oder Spitzenrestaurants – die Foodszene der Hauptstadt  ist so lecker wie vielfältig. Wir begeben uns jeden Monat für euch auf die Suche nach den schönsten, leckersten und außergewöhnlichsten Foodspots der Stadt.

1. Sons of Mana

Aloha: Das Sons of Mana serviert leckere Hawaiinische Küche. Die Spezialität sind frische Poké bowls mit exotischem Gemüse und rohem Fisch. Ihr denkt dabei an Sushi? Die hawaiianische Küche ist tatsächlich stark von der japanischen beeinflusst. Allerdings verwenden die Köche von Sons of Mana keinen Thunfisch, da er überfischt ist. Neben den Poké bowls gibt es Poke Salmon Taco oder gegrillte Avocado und exotische Getränke. Gehalten ist das Restaurant in fröhlich-bunten Farben. Das Sons of Mana gehört zum Kantini, dem Foodmarket im Bikini. 13 verschiedene Küchen aus aller Welt stehen zur Auswahl nach dem Shoppingbummel in der Mall oder vor dem Kinobesuch. Wer also Appetit auf Hummus aus Israel, Burritos aus Mexico oder Currywurst aus Berlin hat, der ist im Kantini richtig. Entworfen hat den schicken Foodmarket das Designstudio Aisslinger. Aus dem großem Panoramafenster könnt ihr direkt in den Berliner Zoo blicken.

Sons of Mana
Bikini Berlin, Budapester Str. 38-50, Charlottenburg-Wilmersdorf
Öffnungszeiten: Kantini | Mo - Sa 10 - 20 Uhr

2. HeimlichTreu 

Etwas versteckt im zweiten Hinterhof liegt das gemütliche Restaurant HeimlichTreu. Das Team serviert moderne deutsche Küche mit einem besonderen Kniff. Dabei gibt es neben den Vorspeisen und Hauptgerichten auch verschiedene Beilagen zur Auswahl, welche ihr euch alle als gemeinsames Erlebnis teilen könnt. So schmecken die ausgezeichneten Gerichte noch besser. Auf der Karte stehen neu als Frühjahrsspecials eine köstliche Komposition aus Schwertmuschel, Kumquats und Physalis – schön dekoriert in den Muscheln. Auch die anderen liebevoll angerichteten Teller sind ein wahrer Augenschmaus. Experimentell ist auch die Cocktailkarte mit Eigenkreationen wie „La vie est belle“ oder „Vendome Fizz“. Das Restaurant ist geschmackvoll im edel-schlichten Loftstil mit viel Holz und warmen Farben eingerichtet. Der Stil wirkt so nordisch entspannt, heimelig eben. Im Sommer könnt ihr auch im schönen Hinterhof draußen essen. Sonntags gibt außerdem einen leckeren Brunch.
HeimlichTreu, Anklamer Straße 28, Mitte (2. Innenhof)
Öffnungszeiten: Mo – Fr 12 – 15 Uhr, Mo – Sa 18 – 24 Uhr, So 11 – 17 Uhr

3. Wildeküche

„Tatsächlich ernähren wir uns von Licht“ – Das Zitat schmückt des Biophysikers Fritz-Albert Popp das Restaurant „Wildeküche“. Die Betreiber glauben an die Kraft des Lichts im grünen Essen und haben danach als erstes biophotonische Restaurant in Berlin ihre Küche ausgerichtet. Daher sind alle Gerichte vegan / vegetarisch, ohne Industriezucker, saisonal abgestimmt und aus regionaler Produktion mit heimischen Wildkräutern und Pflanzen. Mit frischen Zutaten kreieren die Freundinnen, die gemeinsam das Restaurant betreiben, leckeres, pures und reines Essen mit unverfälschtem Geschmack. Zugleich befolgen sie die Grundlagen der Basischen Ernährung und möchten – ganz undogmatisch - einen neuen Blick auf das Essen vermitteln. Auf der Karte stehen leckere Curryspezialitäten und Soja Burger wie Vegan Raw Cake. Das lichtdurchflutete Restaurant wirkt mit dem Pflanzenschmuck, Blumentapeten und den hellen Holztischen wie ein sonniger Wintergarten.

Wildeküche – Vegan/Vegetarisch für Körper, Geist und Seele
Spreewaldplatz 5, Kreuzberg

Öffnungszeiten: Do - Sa 12 - 22 Uhr, So 12 - 19 Uhr

4. Richwater & Mitchell

Englische Küche ist schon länger weit mehr als fade Fish & Chips oder zerkochte Erbsen. Das zeigt nun auch in Berlin das Restaurant Richwater & Mitchell. Englische Klassiker kombiniert Koch Anton Michel mit kreativen Ideen und erschafft so leckere Gerichte. Koch Anton Michel hat bei Tim Raue und im „Vau“ gelernt und mit seinem Küchenprojekt „Anton kocht“ schon die Gäste begeistert. Nun hat er sich der „New London Cuisine“ verschrieben und bietet eine kleine aber feine Karte mit ausgewählten Speisen wie Kabeljau mit Pak Choi und Südenglischer Fischsuppe. Und auch die Käseplatte beweist, dass englischer Käse mittlerweile mit denen aus Frankreich mithalten können. Den Käse bezieht das „Richwater & Mitchell“ direkt von der legendären Käsehandlung „Neil’s Yard Dairy“ aus London. Dau gibt es mit „London Pride“ ein original englisches Bier. Die fast schwarz gestrichenen Backsteinwände mit ihren Wandschmuck und die rustikalen Tische zeugen noch vom griechischen Vorgänger im Restaurant und schaffen einen außergewöhnlichen Rahmen für die köstlichen Gerichte. Nur Fish&Chips sucht ihr vergeblich auf der Karte.

Richwater & Mitchell
Wiclefstraße 30, Mitte
Öffnungszeiten: Di - Sa  ab 18.30 Uhr  

Ps: Noch mehr großartige Foodspots gibt es für Februar und März 2018 und immer aktuell unter dem Hashtag #foodspots_berlin auf Instagram.

Kristin: visitBerlin-Bloggerin unter visitBerlin.de/blog

Kristin

lächelt nur auf Fotos nicht. Ganz fröhlich ist sie im Berliner Kulturleben unterwegs und schreibt über die Kulturszene Berlin – die Großstadt vor und hinter den Kulissen. Ihre liebste Jahreszeit ist die Berlinale, dann sieht sie 10 Tage lang Filme und erzählt davon im Blog.

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