|
Sightseeing
Berlin in zwei Stunden
Berlin an einem Tag
Berlin an zwei Tagen
Berlin an drei Tagen
Die neue Hauptstadt
Ostalgie-Tour
Für Kinder und Familien
Für Senioren
|
BerlinProgramme
Berlin an drei Tagen
Wer drei Tage Zeit für die Erkundung der Stadt hat, sollte sich für die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten in den einzelnen Bezirken länger Zeit lassen. Am ersten Tag besucht man die City Ost, am zweiten Tag die City West und am dritten Tag die etwas weiter gelegenen Sehenswürdigkeiten.
Da die Berliner Innenstadt sehr weitläufig ist, sollte man für die Spaziergänge entsprechend Zeit einplanen. Wer nicht so gut zu Fuß ist, dem sei die Buslinie 100 empfohlen, die entlang Unter den Linden fährt.
1.Tag
Unter den Linden - Friedrichstraße - Nikolaiviertel - Hackesche Höfe
Dieser Spaziergang beginnt am Reichstag, von dem aus wieder regiert wird. Die Dachterrasse und Kuppel des Parlamentsgebäudes können besichtigt werden und bieten einen imposanten Blick über den Tiergarten, das grüne Herz Berlins und die östliche Innenstadt. Die Möglichkeit, den Politikern aufs Dach zu steigen, sollte man auf keinen Fall missen - Wartezeiten sollte man beim Besuch der Kuppel aber auf jeden Fall miteinplanen.
S 1, 2, 25 |
Bus 100, 123 |
|
Zum Reichstag kommt man entweder mit der S-Bahn und steigt an der Station Unter den Linden aus, oder mit dem Bus 100 oder M41, die direkt am Platz der Republik halten.
|
Vom Reichstag aus führt der Weg zum Brandenburger Tor, dem Wahrzeichen der Stadt. Einst an der Mauer gelegen steht es nun für die Wiedervereinung der Stadt. Im Südflügel befindet sich ein BERLIN infostore, in dem ausführliche Informationen erhältlich sind. Auf der östlichen Seite des Tores liegt der Pariser Platz, der nach der Wende neu gestaltet wurde, wobei das Brandenburger Tor in Anlehnung an die frühere Platzgestaltung wieder von Gebäuden umrahmt wurde.
Der berühmteste Boulevard Berlins, Unter den Linden, führt vom Pariser Platz aus zum Schlossplatz. Vorbei am Hotel Adlon und der Russischen Botschaft bummelt man nun den Prachtboulevard hinunter.
Auf der rechten Seite biegt man in die legendäre Friedrichstraße ein, in der seit der Wende elegante Boutiquen und Shopping Malls entstanden sind. Die Galeries Lafayette, die mit den Quartiers 205 und 206 zu einem luxuriösen Ensemble verbunden sind, sollte man wegen der extravaganten Architektur auf jeden Fall besuchen. Zum Shoppen ist ein längerer Aufenthalt einzuplanen.
Ein paar Quartiers weiter liegt Checkpoint Charlie, der ehemalige Alliertenübergang an der Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
Zurück auf der Höhe der Galeries Lafayette biegt man in die Mohrenstraße und kommt so zum Gendarmenmarkt, dem schönsten Platz der Stadt. Das Konzerthaus wird vom Deutschen und Französischen Dom flankiert, so dass ein Ensemble von ausgewogener Harmonie entsteht.
Den Ausgangspunkt der Tour, Unter den Linden, erreicht man wieder über den Bebelplatz, der zunächst als Zentrum des von Knobelsdorff geplanten Forum Fridericianum gedacht war, das jedoch nicht vollendet wurde. Der Bebelplatz ist geprägt von der eigenwilligen Kuppelform derSt. Hedwigs-Kathedrale, die dem Pantheon in Rom nachempfunden wurde. Inmitten des Platzes eingelassen ist das Denkmal, das an die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten erinnert. Auf der gegenüberliegende Seite von Unter den Linden liegt die Staatsbibliothek zu Berlin, das Flagschiff der Berliner Bibliotheken. Der große neobarocke Komplex auf der linken Straßenseite beherbergt Staats- und Universitätsbibliothek. 1992 wurde sie zur Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz vereinigt.
Neben der Staatsbibliothek schmücken die Marmorstandbilder der Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt das Eingangsportal der Humboldt- Universität. Hier studierten viele berühmte Wissenschaftler und Denker wie Albert Einstein, Rudolf Virchow, Fichte, Hegel und Heinrich Heine.
Geht man weiter Unter den Linden, erreicht man auf der rechten Seite die Staatsoper Unter den Linden, in der Werke von internationalem Rang inszeniert werden.
Linkerhand befindet sich die von Schinkel erbaute Neue Wache, die zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland, in deren Innern eine vergrößerte Fassung der Pietà von Käthe Kollwitz aufgestellt ist.
Das neben der Neuen Wache gelegene Zeughaus ist der bedeutendste Barockbau Norddeutschlands, dessen imposanter Innenhof besonders beeindruckend ist. Im Juni 2006 eröffnet im Zeughaus das Deutsche Historische Museum seine Ausstellung. Gleich dahinter befindet sich der außergewöhnliche Pei-Bau des Stararchitekten I.M. Pei, in welchem die Wechselausstellungen des Museums gezeigt werden.

Die Schlossbrücke über der Spree ist wieder mit den Statuen Schinkels geschmückt. Hinter dem Lustgarten erblickt man das Alte Museum, eines der fünf Bauten der Museumsinsel. Ein Besuch des Alten Museums, der Alten Nationalgalerie und des Pergamonmuseums sollte der Kunstliebhaber auf keinen Fall missen.
Der Berliner Dom am Lustgarten ist ein extravaganter Bau der Jahrhundertwende.
Auf dem Platz, an dem sich bis zu der Sprengung 1950 das Berliner Stadtschloss befand, steht das ehemalige Staatsratsgebäude der DDR. Der Abriss des Palasts der Republik am Schlossplatz ist abgeschlossen.
Das Berliner Rathaus, Sitz des Regierenden Bürgermeisters, liegt etwas zurückgesetzt. Den Namen Rotes Rathaus erhielt es nicht aufgrund politischer Tendenzen sondern wegen der roten Terrakottafarbe.
Der Weg führt nun zum Nikolaiviertel. Hier ist das mittelalterliche Berlin, wenn auch in restaurierter Form, noch lebendig. Bei einem Bummel durch die kleinen Gassen sollte man die Nikolaikirche und das Knoblauchhaus besichtigen. Das Ephraimpalais gilt mit seiner geschwungenen Fassade als die schönste Ecke der Stadt.
Unser Gastro-Tipp:
Zahlreiche Restaurants mit Alt-Berliner Küche laden zudem zu einem Essen in rustikaler Atmosphäre ein.
Vom Nikolaiviertel führt der Weg nun durch Alfred Döblins Roman unsterblich gewordenen Alexanderplatz, der vom Fernsehturm dominiert wird. Ein Besuch des höchsten Gebäudes der Stadt bietet einen einzigartigen Panoramablick, den man nicht versäumen sollte.
Nicht weit vom Alexanderplatz gelegen sind die Hackeschen Höfe, die restaurierten Hinterhöfe bilden das Zentrum des Nachtlebens in Mitte. Rings um die Hackeschen Höfe sind schicke Restaurants, angesagte Bars und Clubs zu finden. Es lohnt sich, hier den Tag zu beschließen.
Man sollte aber auf jeden Fall noch einmal die Oranienburger Straße entlang spazieren, in der sich Cafés, Restaurants und Bars aneinander reihen. Die goldene Kuppel der Jüdischen Synagoge dominiert die Straße. Spuren jüdischen Lebens wie auch von dessen Vernichtung durch die Nationalsozialisten findet man auch in den Seitenstraßen des Viertels, das ehemals zu einem der Zentren des jüdischen Lebens in Berlin zählte.
Neben der Synagoge führt eine Einfahrt zu den Heckmann Höfen, einer weiteren neu restaurierten Hinterhofanlage, die mit ihren extravaganten Geschäften und ansprechender Architektur ein ganz eigenes Flair besitzt.
In der Oranienburger Straße, den Hackeschen Höfen oder einer der kleinen idyllischen Seitenstraßen sollte man einkehren und die Berlin-Impressionen Revue passieren lassen.
2.Tag
Kulturforum - Potsdamer Platz - Denkmal für die ermordeten Juden Europas - Tiergarten - Siegessäule - Kurfürstendamm - Zoologischer Garten - KaDeWe - Savignyplatz - Schloss Charlottenburg - Museen
Die Route des 2. Tages führt durch die westliche Innenstadt. Da der geplante Weg zu Fuß nicht zu bewältigen ist, empfiehlt es sich bestimmte Abschnitte mit dem Bus oder der S-Bahn zurückzulegen.
Der Tag beginnt am Potsdamer Platz, der neu gestalteten Mitte der Stadt mit ihrer faszinierenden Hochhaus-Architektur. Die Aussichtsetage im Kollhoff-Hochhaus kann mit dem schnellsten Express-Aufzug Europas erreicht werden. Hier ragen das gelbfarbene Debis-Hochhaus mit dem grünen Würfel, das Bürogebäude von Arata Isozaki in den Himmel. Die Potsdamer Platz Arkaden mit über 120 Geschäften zählen zu den beliebtesten Einkaufscentern der Stadt.
Beeindruckend ist auch das Sony Center mit seiner gläsernen Kuppelarchitektur, in dem sich das Filmmuseum befindet, das nicht nur Cineasten besuchen sollten. Im angrenzenden Kulturforum präsentiert die Gemäldegalerie europäische Meisterwerke der Malerei. Moderne Kunst und aufsehenerregende Sonderschauen zeigt die Neue Nationalgalerie.
Wenn man dann vor dem gläsernen Hochhaus der Deutschen Bahn in die Ebertstraße einbiegt und den Potsdamer Platz hinter sich lässt, gelangt man nach ein paar Minuten zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Unter dem von allen Seiten begehbaren Stelenfeld mit 2711 Stelen befindet sich ein Ort der Information über die zu ehrenden Opfer und die historischen Stätten des Gedenkens.
Am Brandenburger Tor vorbei gelangt man zur Haltestelle des Bus 100 am Reichstag. Berlins beliebteste Busstrecke führt durch den Tiergarten, das grüne Herz Berlins und die Fahrgäste haben die Möglichkeit, am Haus der Kulturen der Welt, in dem Ausstellungen, Festivals und viele andere Veranstaltungen stattfinden, am Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten oder an der Siegessäule, deren Engel golden über der Stadt schwebt, aus- und wieder einzusteigen
An der Endhaltestelle Zoologischer Garten ist man dann mitten im Zentrum der westlichen Innenstadt.
Bus 100 |
|
Von der Haltestelle Reichstag/Bundestag mit dem Bus 100 bis Zoologischer Garten
Fahrzeit: ca. 15 Minuten
|
Am Zoologischen Garten angekommen, befindet man sich im Zentrum der westlichen Innenstadt. Bei einem Rundgang durch den Zoo sollte man auf jeden Fall den geliebten Eisbären Knut besuchen.
Vom Zoo aus gelangt man direkt zum Kurfürstendamm, der großen Einkaufsmeile Berlins. An der Ecke Joachimsthaler Straße steht das neu errichtete Kranzler Eck, in dessen moderner Glasarchitektur neben Geschäften auch wieder wie ehemals ein Café Kranzler untergebracht wurde. Eine große Auswahl an Souvenirs - und Informationen über Berlin - finden Sie hier in unserem BERLIN infostore.
An den Schrecken des Krieges erinnert die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, deren Ruinen zusammen mit dem Neubau ein Mahnmal für Frieden und Versöhnung bilden.
Am oberen Ende des Kurfürstendamms, der dort schon in die Tauentzienstraße übergegangen ist, befindet sich das KaDeWe, das legendäre Kaufhaus. Hier kann man sich in der 6. Etage in der Feinkostabteilung vom Shoppen erholen.
 Bus M45 |
|
Vom Wittenbergplatz, direkt vor dem KaDeWe gelegen, nimmt man die U-Bahn zurück zum Zoologischen Garten, und von dort aus steigt man in den Bus M45, der am Charlottenburger Schloss hält, der nächsten Station der Route.
Fahrzeit: ca. 20 Minuten
|
Das Schloss Charlottenburg ist ein prunkvolles Beispiel barocker und Rokoko-Baukunst. Besonders sehenswert ist der Ballsaal mit seiner floralen Ornamentalik. Auch der Park des Schlosses lädt zum Verweilen ein, die wundervolle Anlage von Lenné und kleine Bauten wie das Mausoleum und das Teehaus sollten in aller Ruhe besucht werden.
Gegenüber der Schlossanlage im Stüler-Bau präsentiert die Sammlung Berggruen herausragende Werke der Klassischen Moderne.
Daneben zeigt das Bröhan-Museum Kunstgewerbe, Möbel und Kunst des Jugendstil und Art Deco.
Ebenfalls in Charlottenburg gelegen ist das Olympiastadion, dessen wechselvolle Geschichte in einer interessanten Ausstellung dargestellt wird. Ganz in der Nähe befindet sich das imposante ICC, das Internationale Congress Centrum, neben dem Messegelände. Einen wunderschönen Panoramablick über die westliche Innenstadt und den Grunewald genießt man vom Funkturm aus.
Bus 309 |
U2 |
S5, S75 |
|
|
Vom Schloss Charlottenburg aus nimmt man den Bus 309 Richtung U Wilmersdorfer Str. und steigt an der S-Bahn-Station Charlottenburg aus. Von dort nimmt man die S5 oder S75 Richtung Spandau DB und steigt an der S-Bahn-Station Olympiastadion aus.
Fahrzeit:
ca. 10 Minuten
|
Mit der U2 fährt man anschließend von der U-Bahn-Station Olympiastadion bis zur Haltestelle Theodor-Heuss-Platz ans Messegelände.
Fahrzeit:
ca. 15 Minuten
|
Um den Tag zu beenden, empfiehlt es sich, zurück zum Kurfürstendamm zu fahren. Vom Messegelände kann man wahlweise per Bus, S-Bahn oder U-Bahn zum Kurfürstendamm gelangen.
Bus M49 |
S 5, 75 |
U2 |
|
Mit dem Bus M49 von ICC direkt zum Zoo, oder vom S-Bahnhof Eichkamp mit der S-Bahn oder aber mit der U-Bahn-Linie 2 vom Kaiserdamm zum Zoologischen Garten.
Fahrzeit: bis zu 15 Minuten
|
Unser Ausgeh-Tipp:
In den Nebenstraßen, insbesondere um den Savignyplatz, befinden sich viele ausgezeichnete Restaurants. Der Savignyplatz ist ebenso wie der auf der anderen Seite des Kudamms gelegene Ludwigkirchplatz eine beliebte Ausgehmeile. Die Restaurants und Bars bieten eine Vielzahl an Küchen und Preisniveaus.
3.Tag
Schloss Glienicke - Pfaueninsel - Botanischer Garten - Museen in Dahlem - Jüdisches Museum - East Side Gallery - Prenzlauer Berg
Unser Tipp:
Natürlich ist das gesamte Programm nicht an einem Tag zu bewältigen, man sollte sich also optional je nach Interesse und Witterungsbedingungen eine individuelle Tour zusammenstellen.
Am dritten Tag führt die Tour in das grüne Berlin, alternativ haben wir einige Museumsvorschläge.
Die Tour beginnt im Süden der Stadt, im Villenstadtteil Zehlendorf, einer der besten Adressen der Stadt. An der Grenze zu Potsdam liegt das Schloss Glienicke. Das kleine Schloss und sein direkt am Wasser gelegenes Casino sowie der aufwändig angelegte Park, der einen malerischen Blick über den Wannsee freigibt, bezaubern den Besucher.
 |
S1, S7, RE |
 |
Bus 316 |
| |
Man nimmt die S-Bahn oder Regionalzug zur S-Bahn-Station Wannsee und anschließend den Bus 316 zur Glienicker Brücke und steigt Schloss Glienicke aus.
Fahrzeit (vom Zoologischen Garten): bis zu 30 Minuten
|
Von Schloss Glienicke aus bietet sich eine Tour nach Potsdam und seinen sehenswerten Schlössern an, für die allerdings ein ganzer Tag veranschlagt werden sollte.
Die Pfaueninsel lädt mit seinem Schlösschen, das als künstliche Ruine im 19. Jahrhundert angelegt wurde, ebenfalls zu einem romantischen Ausflug ein.
Bus 218 |
|
Hierzu nimmt man von der S-Bahn-Station Wannsee aus den Bus 218 zur Station Pfaueninsel und dann die Fähre zur Insel.
Fahrzeit ab Zoologischer Garten: ca. 30 Minuten.
|
In Dahlem ist der Botanische Garten angelegt, der mit seiner farbenfrohen Pflanzen und den historischen Gewächshäusern in eine andere Welt einlädt.
S1 |
|
Von der S-Bahn-Station Wannsee aus nimmt man dazu die S1 Richtung Oranienburg bis zur Station Botanischer Garten.
Fahrzeit: ca. 15 Minuten.
|
In fremde Welten reist auch der Besucher der Museen in Dahlem. Das Ethnologische Museum, das Museum für Indische Kunst, das Museum für Ostasiatische Kunst und das Museum Europäischer Kulturen präsentieren außereuropäische Kunst im bedeutendsten Ensemble dieser Art. Wer sich für die Kulturen der Welt interessiert, sollte einen längeren Aufenthalt einplanen.
Bus 148, X83 |
|
Von der Bus-Station Botanischer Garten (direkt vor dem Park) aus nimmt man den Bus 148 Richtung Alexanderplatz und steigt dann am Rathaus Steglitz in den X83 Richtung Dahlem-Dorf um, um an der Endhaltestelle auszusteigen.
Fahrzeit: ca. 15 Minuten.
|
Von den großbürgerlichen Villenvororten Zehlendorf und Dahlem führt die Tour nun in den ehemaligen Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg.
U3 +U1 |
S 3, 5, 75, 9
U2 |
|
U-Bahn-Linie 3 von Dahlem Dorf bis Wittenbergplatz, dann U1 zur Warschauer Straße (Zwischenstopp U-Bhf Hallesches Tor zum Besuch des Jüdischen Museums).
Fahrzeit:
ca. 40 Minuten.
|
Vom S-Bahnhof Warschauer Straße zum Alexanderplatz. Dann Umsteigen in die U2 Richtung Pankow bis Senefelderplatz.
Fahrzeit:
10 Minuten
|
Man nimmt die U-Bahn U3 vom Dahlem-Dorf aus Richtung Nollendorfplatz und steigt am Wittenbergplatz um in die U1. In Nähe der Station Hallesches Tor liegt der eindrucksvolle Bau des Jüdischen Museums, dessen eigenwillige Formensprache für Aufsehen sorgte. Für einen Besuch der Ausstellung über deutsch-jüdisches Leben sollte man sich auf jeden Fall die Zeit nehmen.
An der Endstation der U-Bahnlinie U1 Warschauer Str. erinnert in Friedrichshain die East Side Gallery, ein Rest der ehemaligen Mauer, an die Schrecken der Berliner Teilung, aber auch an den Neuanfang nach der Wende.
Nach einem Bummel entlang der East Side Gallery nimmt man die S-Bahn zum Alexanderplatz und dann die U2 Richtung Pankow. Am Senefelderplatz in Prenzlauer Berg steigt man aus. Die Fahrt dauert ca. 10 Minuten. In der restaurierten Husemannstraße gewinnt man einen Eindruck vom städtischen Leben im 19. Jahrhundert. Um den Kollwitzplatz und den Wasserturm, das Wahrzeichen des Bezirkes, laden zahlreiche Restaurants zum Beispiel mit jüdischer oder russischer Küche dazu ein, den Tag zu beenden.
Weitere Tipps:
Alternative Ausflüge lohnen sich nach Köpenick; in der idyllischen Altstadt liegt das Rathaus, das durch die Maskerade des Hauptmann von Köpenick bekannt wurde. Nach einem Bummel durch die Altstadt kann man sich am Müggelsee, dem größten Berliner Gewässer, entspannen und nach dem Großstadtleben das Grün genießen.
Auch Spandau lohnt einen Besuch, die gemütlichen Gassen der Altstadt sind sehenswert wie auch die Zitadelle.
Im Winter lädt insbesondere der anheimelnde Weihnachtsmarkt in der Spandauer Altstadt zu einem Besuch ein.
Die Berlin Tourist Information freut sich auf Ihren Besuch!

© Berlin Tourismus Marketing GmbH
Kontakt · Über uns · Impressum
|
zum Thema

Das XXL-Touristen-Ticket

|
|
|