Staatsoper Berlin im Schiller Theater

Staatsoper Berlin im Schiller Theater

Intermezzo der Berliner Traditionsoper in Berlin-Charlottenburg

Staatsoper im Schiller Theater – © Thomas Bartilla
Staatsoper Berlin: La traviata – © Ruth Walz
Staatsoper Berlin: Die Zauberflöte – © Monika Rittershaus
Staatsoper Berlin: The Rake's Progress – © Ruth Walz
Staatsoper Berlin: Der fliegende Holländer – © Matthias Baus
Staatsoper Berlin: Il barbiere di Siviglia – © Monika Rittershaus

Die Berliner Staatsoper Unter den Linden vereint 270 Jahre Tradition mit künstlerischer Moderne und Qualität. Das historische Gebäude am Boulevard Unter den Linden, 1742 von Friedrich dem Großen gegründet und von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff als erstes freistehendes Opernhaus erbaut, steht heute unter Denkmalschutz und wird derzeit generalsaniert. Seit der Saison 2010|11 bespielt das Ensemble der Staatsoper daher zusammen mit der Staatskapelle während der Instandsetzung das Schiller Theater in Berlin-Charlottenburg.

Eine moderne Ausstattung und schlichte Eleganz zeichnen das Ausweichquartier der Staatsoper aus. Das 1907 eröffnete Schiller Theater war von 1951 bis 1993 als Teil der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin die größte Sprechtheaterbühne der Stadt. In den vergangenen Jahren diente das Schiller Theater überwiegend als Gastspielstätte größerer Musical- und Theaterproduktionen. Für den Einzug der Staatsoper wurden Einrichtung und Technik der Bühne an die Bedürfnisse der Oper angepasst.

Die Spielzeit 2013|14 an der Staatsoper Berlin

Die Spielzeit 2013|14 ist die nunmehr vierte im Schiller Theater, das viele Musikbegeisterte für sich entdeckt haben. Neun Musiktheaterpremieren, darunter Rimsky-Korsakows »Die Zarenbraut«, Giuseppe Verdis »Il trovatore«, Leoš Janáčeks »Katja Kabanowa«, Richard Wagners »Tannhäuser« und Kurt Weills »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«, werden von namhaften Regisseuren wie Dmitri Tcherniakov, Sasha Waltz, Philipp Stölzl, Andrea Breth, Nicolas Stemann, Vincent Boussard und Katie Mitchell inszeniert. Ebenso wie im breitgefächerten Repertoire von »Aida« bis »Zauberflöte« stehen dabei hochkarätige Sängerinnen und Sänger auf der Staatsopernbühne.

Festtage 2014
Die von Daniel Barenboim gegründeten Festtage machen Ostern 2014 mit zwei Musiktheaterproduktionen und drei Konzerten wieder zu einem Highlight im Berliner Veranstaltungskalender: In Richard Wagners »Tannhäuser« in der Inszenierung von Sasha Waltz und Giuseppe Verdis »Simon Boccanegra« in der Erfolgsinszenierung von Federico Tiezzi stehen große Künstler wie Peter Seiffert, Marina Poplavskaya, René Pape, Peter Mattei, Plácido Domingo, Anja Harteros, Fabio Sartori und viele andere mehr auf der Staatsopernbühne.

In der Philharmonie Berlin werden die Wiener Philharmoniker mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart zu erleben sein, und beim Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin wird Plácido Domingo als Solist auftreten. Abgerundet wird das Programm der FESTTAGE 2014 (11. bis 20. April 2014) durch ein Klavierrecital mit der großen Pianistin Martha Argerich und Maestro Daniel Barenboim.

Jetzt bestellen
25%
Berlin WelcomeCard

auf 1 Ticket (14-84 €), außer E-, F- und Sonderpreise, TK, AK,+Res.

Infobox

Bismarckstraße 110
10625 Berlin CHARLOTTENBURG
Tel.: +49 30 – 20 35 45 55

ticketsatstaatsoper-berlin [dot] de

Javascript ist erforderlich, um diese Karte anzuzeigen.
Öffnungszeiten:
Theaterkasse:
Mo - So
12:00 - 19:00 Uhr
Javascript ist erforderlich, um diese Karte anzuzeigen.
Sightseeing
(0.35 km)

Kaffeetrinken im Studentenhimmel

Anzeigen
Museen + Kunst
(0.52 km)

Die weibliche Seite der Kunst

Anzeigen
(0.60 km)

Konstruktivismus, Russische Avantgarde, Bauhaus und de Stijl

Anzeigen
Shopping
(0.57 km)

Medien

Anzeigen
(0.67 km)

Delikatessen

Anzeigen
(0.68 km)

Delikatessen

Anzeigen
(0.71 km)

Medien

Anzeigen
(0.72 km)

Britische Mode für den modernen Gentleman

Anzeigen
(0.74 km)

Mode

Anzeigen