Rosendahl, Thöne & Westphal
Rosendahl, Thöne & Westphal
Figürliche und gegenständliche Kunst auf 130 m²
Mit dem Umzug von „Brusberg Berlin“ aus der Beletage des Gründerzeithauses in das zur Galerie umgebaute, ehemalige Skulpturenlager wurde im Juni 2008 der Grundstein für die heutige Nutzung gelegt: Kunst auf 130 qm in den neu gestalteten Räumlichkeiten sowie im davor angelegten Garten mit seinen Skulpturenplätzen.
Mit der Nachfolge der „Galerie Brusberg Berlin“ wurde auch deren inhaltliche Ausrichtung übernommen. Figürliche und gegenständliche Kunst bilden den Arbeitsschwerpunkt der jungen Galerie. Bestimmend ist aber neben arrivierten und klassischen Positionen vor allem die junge und zeitgenössische Kunst. In den regelmäßig wechselnden Ausstellungen in der „Hofgalerie“ sollen den Interessierten aber nicht nur einzelne, aktuelle Kunstpositionen nähergebracht werden, sondern es wird auch Kunst aus unterschiedlichen Zeiten und Generationen zusammen gezeigt.
Dabei ist es ein erklärtes Ziel, mit jungen Künstlerinnen und Künstlern ein breites Angebot auch für noch im Entstehen begriffene Sammlungen zu schaffen. Die Arbeit richtet sich speziell an diejenigen, die gerade erst beginnen, sich das „Universum Kunst“ zu erschließen. Um dies zu erreichen, nimmt die Galerie regelmäßig an Kunstmessen teil und arbeitet mit Museen und Kunstvereinen, aber auch mit großen Sammlungen zusammen.
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