Institut für Alles Mögliche

Institut für Alles Mögliche

Project Space

– © Jan Frontzek

Das Institut für Alles Mögliche ist ein künstlerisches Projekt, das auf experimentelle Weise Fragestellungen der Institutionalisierung und Präsentation zeitgenössischer Kunst aufwirft, hinterfragt und erforscht. Dafür werden Projekträume geöffnet, Veranstaltungen entwickelt und verschiedenartige künstlerische Praktiken erprobt. Diese meist spielerischen Erprobungen verhandeln in oftmals ironisierender Weise Fragestellungen nach dem ‚Kunstraum‘, dem ‚Projektraum-Betreiben‘ und dem ‚Ausstellen‘. Zentraler Ansatz ist es Möglichkeitsräume zu entwickeln, in denen Austausch, Erfahrungen und Räume für künstlerisches Handeln entstehen können. Das Projekt kann als ein Organismus, als ein künstlerischer Versuch verstanden werden, Nischen zu finden und in die kommerzielle Struktur des städtischen Raumes ein nichtkommerzielles Programm zu implantieren.

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Ackerstraße 18
10115 Berlin MITTE

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