Ehrenmal der Bundeswehr
Ehrenmal der Bundeswehr
Erinnerung an die Toten in der Bundeswehr, die für Frieden, Recht und Freiheit starben
Seit Gründung der Bundeswehr 1955 starben etwa 3100 Soldaten und Zivilbeschäftigte im Dienst. Zu ihren Ehren wurde am 8. November 2009 im Bundesverteidigungsministerium, an der Grundstücksgrenze des Bendlerblockgeländes, das Ehrenmal der Bundeswehr durch Bundespräsident Horst Köhler eingeweiht.
Nach den Plänen des Münchner Architekten Andreas Meck entstand ein öffentlich zugänglicher Betonquader von 41 Metern Länge, acht Metern Breite und zehn Metern Höhe. Er ist mit einer durchbrochenen Bronzehülle verhängt, deren Struktur an die im Todesfall halbierten Erkennungsmarken der Soldaten erinnert. Im Inneren findet sich ein in Schwarz gehaltener Raum der Stille. Die Inschrift lautet: „Den Toten unserer Bundeswehr für Frieden, Recht und Freiheit“. Für jeweils etwa fünf Sekunden werden dort die Namen von über 3100 getöteten Soldaten an die Wand projiziert.
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Zusätzliche Infos
| Mo - Mi, Fr | 9 - 18 Uhr |
|---|---|
| Do | 9 - 20 Uhr |
| Sa + So | 10 - 18 Uhr |
Gruppen-Führungen im Ehrenmal können telefonisch angemeldet werden: 030 / 18 24 22 37
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