Gethsemanekirche

Gethsemanekirche

Die Kirche der Wendezeit

Gethsemanekirche – © Stevy76 / Mediawiki

Die evangelische Gethsemanekirche ist vor allem durch das Wendejahr 1989 bekannt geworden. So spielte zum Beispiel am 5. November 1989 die Staatskapelle in der Kirche Beethovens 3. Symphonie, als der Generalmusikdirektor Rolf Reuter unter Beifall forderte: „Die Mauer muss weg!“ Anschließend formierte sich ein spontaner Demonstrationszug durch die Schönhauser Allee.
Gebaut wurde die im Helmholtzkiez des Prenzlauer Bergs gelegene Kirche von 1891 bis 1893 nach Plänen von August Orth. Wie die Zionskirche ist auch Gethsemane eine interessante Mischung aus Zentral- und Längsbau: Von außen erweckt sie den Eindruck einer Hallenkirche mit Querschiff, doch im Innern ist die Vierung als großes Oktogon mit Sterngewölbe ausgeführt, das große Teile des Innenraums einnimmt und eine zentralisierende Wirkung erzeugt.
Hier kam nach dem Rücktritt der alten DDR-Führung im März 1990 auch die erste und einzige frei gewählte Volkskammer der DDR zu einem Gottesdienst zusammen.

Infobox

Gethsemanestraße 9
10437 Berlin Prenzlauer Berg
Tel.: 030 – 4457745

gemeindebueroatgethsemanekirche [dot] de

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Mo, Mi, Fr11.00 - 13.00 Uhr
Di16.00 - 18.00 Uhr
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