Fête de la Musique 2013

Volksfeste, Umzüge und Paraden

Fête de la Musique 2013

Tagestipp
Fête de la Musique 2012: Skalitzer Straße, Berlin-Kreuzberg – © Alex Laljak
Fête de la Musique Berlin 2012: Fette Musike, Kollwitzstr. 37 – © AKUD/LARS Reimann
Fête de la Musique 2012: ZENTRALKAPELLE BERLIN, U-Bahn Schönhauser Allee, Berlin-Prenzlauer Berg – © AKUD/Lars Reimann
Fête de la Musique 2012: Laing, Red Bull Hosted By K.I.Z – © Red Bull/Dirk Mathesius

Die 19. Fête de la Musique geht mit 105 Bühnen-Standorten an den Start! Der Importschlager aus Frankreich ermuntert Jung und Alt, Laien- und Profimusiker aller Stilrichtungen, alljährlich am 21. Juni zu den Instrumenten zu greifen (oder den Kehlkopf zu ölen) und bei freiem Eintritt und ohne Gage in aller Öffentlichkeit Musik zu machen. Dank der Ausnahmezulassung für Straßenmusik kann an diesem Tag in der Zeit von 16 bis 22 Uhr in ganz Berlin auf öffentlichen Straßen, Plätzen und Grünanlagen ohne Strom und Verstärker musiziert werden.

Einladung zur musikalischen Entdeckungsreise

Zu entdecken gibt es Heißgeliebtes, Altbewährtes und Überraschendes aus der ganzen Bandbreite der Musikstile. Klassik und Chormusik, Electro und HipHop, Jazz, Rock, Pop, Reggae oder Ska, Weltmusik, Punk oder Chanson. Erstmals sind auch zwei Metal-Standorte vertreten: Blackland und K17. Das Fest beginnt um 16 Uhr, ab 22 Uhr darf nur noch „indoor“ musiziert werden. Die Standorte sind schon jetzt online, das Programm steht ab Mitte Mai unter fetedelamusique.de.

Hot Spots zwischen Zirkuszelt und Hafenbar

Bis auf Marzahn-Hellersdorf sind in diesem Jahr alle Bezirke beteiligt. Musikalische „Ballungszentren“ mit kurzen Wegen findet man in Spandau, wo sich das Fest wie ein roter Faden durch die Altstadt zieht, an der Revaler Strasse in Friedrichshain, an der Karl-Marx-Allee und der Friedrichstrasse, Unter denLinden und am Rosa-Luxemburg-Platz. Ein weiterer hot spot ist gewiss die Mauerpark-Bühne „Red Bull Hosted By Modeselektor“. Neue Standorte sind u.a. das Humboldt-Haus in Hohenschönhausen, das Cabuwazi-Zelt Treptow, die Hafenbar Tegel und das Zentrum für Kunst und Urbanistik in Moabit.

Kiezkultur und Musik „unplugged“

Immer mehr Kiez- und Sozialprojekte bieten Musikern eine Auftrittsmöglichkeit, darunter der Kulturverein Nettelbeckplatz Wedding, das Friedenauer Bürger Forum, firmaris/iKARUS Stadtteilzentrum Lichtenberg, der Bürgerverein Hansaviertel und Alte Feuerwache Kreuzberg. An 17 Standorten, u.a. Nikolaiviertel und Gartenstadt Frohnau, wird rein akustisch musiziert.

La Fête de la Musique

Die Fête de la Musique wurde 1982 in Frankreich ins Leben gerufen, um für wenige Stunden die große Zahl von musizierenden Menschen im Land hör- und sichtbar zu machen. Das Fest hat keine künstlerische Leitung, sondern basiert auf Bürgerbeteiligung. Die einen stellen einen Aufführungsort bereit, die anderen musizieren und alle kommen um zu hören, zu tanzen und zu feiern. Wer keinen Bühnenplatz hat, geht als Straßenmusikant in die Öffentlichkeit – aber unverstärkt und ohne Strom! Die Fête de la Musique ist nicht kommerziell und erwirtschaftet grundsätzlich keine Einnahmen. Mittlerweile wird das Fest in mehr als 340 Städten weltweit, allein in Deutschland in gut 30 Städten und Gemeinden gefeiert. Berlin ist seit 1995 dabei.

Tagesprogramm ab 16 Uhr / Nachtprogramm ab 22 Uhr (nur drinnen)
Ort: ca. 105 Bühnenstandorte im gesamten Berliner Stadtgebiet sowie öffentliche Straßenmusik
Programm: Hunderte Musiker, Bands, Gruppen und Ensembles aller Stilrichtungen.

Der Eintritt ist frei!

Zum Veranstaltungskalender Verschiedene Orte am 21.06.2013 um 16.00-01.00

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