Kreuzkölln

Kreuzkölln

Rings um den Reuterkiez

Neukölln – © Philip Koschel

„Kreuzkölln“ zwischen Kreuzberg und Neukölln ist gerade das In-Viertel von Berlin. Hier eröffnet ein originelles Café oder Geschäft nach dem anderen, hierhin ziehen Studenten und junge Menschen aus aller Welt, hier werden die neuesten Trends gesetzt.
Das Viertel liegt im Norden von Neukölln an der Grenze zu Kreuzberg, die vom Maybachufer am Landwehrkanal und dem Kottbusser Damm gezogen wird. Rings um Reuterstraße, Hobrechtstraße und Weserstraße mit ihren ungewöhnlichen Galerien und Modeläden liegt momentan das Zentrum der Kunst- und Subkultur Berlins. In der Gegend, auch "Reuterkiez" genannt, vermischt sich der raue Charme Neuköllns mit den neuen Impulsen zu einer aufregenden Mischung.
Hin zum Maybachufer finden sich eher gemütliche Restaurants und Cafés für einen entspannten Nachmittag oder Abend mit Blick auf das von Altbauten gesäumte Ufer.
Legendär ist die alteingesessene Ankerklause am Ufer des Landwehrkanals, in der schon Quentin Tarantino bei den Dreharbeiten zu „Inglorious Basterds“ gefeiert haben soll.

Und zum Schluss noch eine Bitte:
Abends richtig laut sein, geht natürlich nicht. Denn irgendwann wollen die BerlinerInnen auch mal schlafen – schließlich müssen die allermeisten am nächsten Tag zur Arbeit. Deshalb die Bitte: nach 22 Uhr Rücksicht auf die Anwohner nehmen und leiser sein.