Museen & Kunstevents

Museen & Kunstevents

Ausstellungen 2016

T-REX Tristan im Naturkundemuseum – © Museum für Naturkunde, Foto: Carola Radke
– © Sergej Horovitz
Skelett des Tyrannosaurus rex Tristan Otto im Ausstelllungssaal des Museum für Naturkunde Berlin – © Carola Radke; Museum für Naturkunde Berlin
Pina Bausch: Das Frühlingsopfer – © Zerrin Aydin-Herwegh
Ballspieler Späte Klassik, 600–900 n. Chr. Jaina, Campeche Keramik (Detail) – © INAH. Museo Nacional de Antropología, Mexiko Stadt
William Kentridge: JOURNEY TO THE MOON, 2003 Film, Länge: 7‘10‘‘ Animationsfilm, 35 und 16 mm, transferiert auf Video (S/W, Ton) – © Courtesy the artist, Marian Goodman Gallery (New York, Paris, London); Goodman Gallery (Johannesburg, Cape Town) and Lia Rumma Gallery (Naples, Milan)
Bartolomé Esteban Murillo: Die Pastetenesser, um 1670/75, Design der Ausstellung – © Bayerische Staatsgemäldesammlungen München - Alte Pinakothek / Stan Hema
Albrecht Dürer, Rhinocerus (Das Rhinozeros), 1515. Holzschnitt mit Typendruck, 24 x 29 cm (Detail) – © SMB, Kupferstichkabinett

Tristan - Berlin zeigt Zähne (T-Rex im Museum für Naturkunde)

Tyrannosaurus rex ist der bekannteste unter den Dinosauriern. Von 1902 bis heute wurden in Nordamerika etwa 50 Exemplare entdeckt, keines davon vollständig. Das Museum für Naturkunde zeigt nun eines der am besten erhaltenen Skelette weltweit.
Gleichzeitig wird der nach den Söhnen des Eigentümers benannte T.rex Tristan Otto mit modernsten Methoden über die nächsten Jahre untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit werden nach und nach in die Ausstellung einfließen.

Tickets: 8,00 €, erm. 5,00 €, Eintritt frei bis 6 Jahre

Museum für Naturkunde vom 17.12.2015 bis auf Weiteres

Die Maya. Die Sprache der Schönheit

Mit einer großen Sammlung an Skulpturen und Keramik behandelt die Ausstellung „Die Maya. Sprache der Schönheit“ einen grundlegenden Aspekt der prähispanischen Bildenden Kunst: den Körper.
Die Maya stellten ihre Vision des Lebens mit verschiedenen Materialien und Techniken in ihren Alltags-, Prunkbauten und Gegenständen dar. So hielten sie ihr Verhältnis zu den Göttern, ihr tägliches Leben, ihr Schrifttum, ihre Astronomie, ihre Musik und ihre Tänze fest. In den Kunstwerken dominiert meist und Schönheitsideal, sondern auch die Verortung des Menschen im Kosmos, festhielten. Von ihren zahlreichen künstlerischen Ausdrucksformen erzählt diese Ausstellung.

Tickets: 10,00 €, erm. 7,00 € zzgl. Gebühren. Eintritt frei bis 16 Jahre.

Martin-Gropius-Bau vom 12.04.2016 bis 07.08.2016

NO, IT IS! William Kentridge

Der Südafrikaner William Kentridge gehört zu den international bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern. Im Haus der Berliner Festspiele im Rahmen des Festivals Foreign Affairs und im Martin-Gropius-Bau wird William Kentridge sowohl seine performativen Arbeiten als auch sein bildnerisches Werk präsentieren. Das Spektrum der Arbeiten reicht von den frühen Zeichnungen über die berühmten Méliès- und Soho-Animationsfilme, Raum-Installationen (wie dem documenta-Projekt „The Refusal of Time“) bis hin zu Großprojektionen, wie der viele Meter langen Filmarbeit „More Sweetly Play the Dance“, die im Martin-Gropius-Bau und an der Fassade des Hauses der Berliner Festspiele zu sehen sein wird.

Martin-Gropius-Bau vom 12.05.2016 bis 28.08.2016

Tickets: 11,00 €, erm. 7,00 € zzgl. Gebühren. Eintritt frei bis 16 Jahre.

El Siglo de Oro – Die Ära Velázquez

El Siglo de Oro, das goldene Jahrhundert der spanischen Malerei, zählt zu den faszinierendsten Kapiteln der abendländischen Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt eine der bedeutendsten Epochen der europäischen Kulturgeschichte anhand von Originalen der Malerei sowie der Bildhauerei und Grafik. Zu sehen sind über 150 Meisterwerken von Velázquez, El Greco, Francisco de Zurbarán und Bartolomé E. Murillo sowie bislang kaum bekannten Künstlern wie Alonso Cano und Gregorio Fernández.

Gemäldegalerie vom 01.07.2016 bis 30.10.2016

Tickets 14 €, ermäßigt 7 €, normal 14,00 €. Im Eintritt ist die Dauerausstellung in der Gemäldegalerie enthalten.

36. Lange Nacht der Museen

Spätabends noch ins Museum – das ist der Gedanke hinter der Langen Nacht der Museen in Berlin. Im Jahr 1997 hatten einige Berliner Museen erstmals diese Idee, inzwischen gehören die Langen Nächte zu Berlin wie Fernsehturm und Ku'damm. 77 Museen verbunden über acht Shuttle-Bus-Routen bilden in dieser Nacht den Höhepunkt des Museumssommers. Das Programm der Museen mit Führungen, Mitmachaktionen, Musik Kulinarik finden Sie ab Mitte Juli auf: www.lange-nacht-der-museen-berlin.de.

Tickets: Lange Nacht der Museen: 12,00 €


Bitte beachten:
Online können nur reguläre Tickets erworben werden. Ermäßigte Tickets* zu 10€ bekommen Sie ab 1. August in allen teilnehmenden Museen, in den Kundenzentren von BVG und S-Bahn sowie in den Berlin Tourist Infos. Der Eintritt für Kinder bis einschließlich 12 Jahre ist frei, ein Ticket wird nicht benötigt. Ab 16. August kosten die Tickets 18€, erm. 12€.

Pina Bausch und das Tanztheater

Pina Bausch (1940–2009) gilt als Pionierin des modernen Tanztheaters und als eine der einflussreichsten Choreografinnen des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen nicht nur ihre auf die Bühne gebrachten Stücke sondern auch die Grundlagen ihrer Arbeit, ihre Vorgehensweise und die Menschen, die sie auf diesem (Arbeits-)Weg begleitet haben. Objekte, Installationen, Fotografien und Videos stammen aus den einzigartigen Beständen des Pina Bausch Archivs; Herzstück der Ausstellung ist ein Nachbau der „Lichtburg“ – jenes legendären Proberaums in einem alten Wuppertaler Kino, in dem Pina Bausch den größten Teil ihrer Stücke gemeinsam mit ihren Tänzerinnen und Tänzern entwickelt hat.

Tickets: 10 €, ermäßigt 6,50 €

Martin-Gropius-Bau 16.09.2016 bis 09.01.2017

Der Britische Blick: Deutschland – Erinnerungen einer Nation

Eine Ausstellung des British Museum im Martin-Gropius-Bau Berlin. Der Britische Blick: 200 Objekte und Kunstwerke skizzieren 600 Jahre deutsche Geschichte, darunter hochkarätige Museumsstücke wie Albrecht Dürers Rhinozeros von 1515, höchste Goldschmiedekunst wie das Astrolabium von Johann Anton Linden von 1596, der Hut Napoleons von 1815, Ernst Barlachs berühmter Schwebender Engel oder Obskures wie ein Neopren-Anzug, getragen bei einem gescheiterten Fluchtversuch über die Ostsee aus der DDR.

Martin-Gropius-Bau vom 08.10.2016 bis 09.01.2017

Tickets: 11 €, erm. 8 € zzgl. Gebühren. Eintritt frei bis 16 Jahre.

Erlebnisstickets

Buchen Sie unsere Museumstickets im Onlineshop zu günstigen Konditionen und umgehen Sie Wartezeiten. Buchbar sind asisi Mauerpanorama, DDR-Museum, Computerspielemuseum, Black Box Kalter Krieg, Currywurst Museum, Humboldt-Box und Museum für Naturkunde.

3-Tage-Museumspass

Der Museumspass für alle Kultur- und Museumsbegeisterten gewährt freien Eintritt in über 50 Berliner Museen und Sammlungen - inklusive der Museen auf der Museumsinsel (UNESCO Welterbe) - und ist gültig an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Bei Bestellung des Museumspass erhalten Sie die Broschüre "Museen entdecken" kostenfrei dazu.

Weitere Ausstellungen und Kunstveranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.